Von Wörterdieben, Spitzbuben und Schmitz 21

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Dieser Beitrag wurde als Werbung gekennzeichnet, da uns die Mini-Spiele seitens der Süddeutschen Zeitung, für die Verlosung, zur Verfügung gestellt wurden.


Die Verlosung ist beendet!
Alle Gewinner_innen wurden benachrichtigt.

Auf die Spiele, fertig, los!

Hier und heute lassen wir unsere heißgeliebten Bücher einmal außer acht, was nicht heißt das es langweilig wird. Ganz im Gegenteil sogar, wir versprechen Kurzweil.

Gerade jetzt, in dieser dunklen Jahreszeit, wenn es draußen stürmt, regnet oder schneit, ist die perfekte Gelegenheit um die Gesellschaftsspiele heraus zu kramen und mit der Familie und/oder Freunden gemeinsame Zeit zu verbringen.

Neben den altbekannten Spielen ist es immer wieder spannend neue zu entdecken und genau das hat Kerstin für Euch gemacht. Drei Mini-Spiele, alle von Spieleautor Reiner
Knizia kreiert. Er hat bereits über 600 (!) Spiele entwickelt und für viele Auszeichnungen, wie zum Beispiel das „Spiel des Jahres„, den „Deutschen Spielepreis“ und für das „Kinderspiel des Jahres“ bekommen.

Bei uns zu Hause mögen wir alle Arten von Gesellschaftsspielen, das können die ganz traditionellen wie „Mensch ärgere dich nicht“ sein, Karten- und Würfelspiele oder solche, für die nur ein Blatt und Stift nötig sind, wie „Stadt, Land, Fluss“.

Jetzt aber los mit diesen drei Mini-Spielen.


| Spitzbub |

Das erste Spiel aus der
Süddeutsche Zeitung Edition heißt ist „Spitzbub“.

Ein reines Kartenspiel für 2-6 Spieler_innen

Altersempfehlung ab 8 Jahren.

Die Spieldauer beträgt ca. 10 Minuten.

Beschreibung:
Reihum wandern die Karten und jeder versucht, den anderen zu übertrumpfen. Zweimal fünf Schafe überbieten? Will Dir da jemand einen Bären aufbinden? Kein Problem, reiche drei Fünfer- oder zwei Sechser-Karten weiter. Aber stimmt das auch oder ist das nur ein Bluff? Aufdecken? Schwindeln muss sein, doch der Spitzbub gewinnt nicht einfach so – er braucht dazu auch ein glückliches Händchen.

Das Spielerlebnis:
Für unsere Altersklasse (12+) war es ein stückweit zu einfach. Dennoch haben wir richtig „gezockt“ und versucht die anderen immer mit einem Bluff zu locken. Pokerface lässt grüßen kann ich da nur sagen. Wichtig war ein gutes Durchmischen der Karten, damit viele unterschiedliche Karten bei den einzelnen Mitspieler_innen landeten und je mehr mitmachten umso schwieriger wurde es, da einfach alle irgendwie versuchten zu bluffen. War schon sehr lustig und hier hat sich gezeigt wer gut schwindeln konnte, beziehungsweise wer sich beschwindeln lies.

Wertung: ★★★★☆


| Wörterdiebe |

Weiter geht es mit „Wörterdiebe“

Ebenfalls ein reines Kartenspiel
für 1 -6 Spieler_innen,

Altersempfehlung ab 8 Jahren

Spieldauer ca. 15 Minuten (bei nur einem Kartensatz)

Beschreibung:
Natter oder Haselnuss? Hundert Namen aus der Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt gilt es zu erraten, kurze Wörter mit fünf oder schwere mit elf Buchstaben. Leicht? Von wegen, die Buchstaben sind auf den Karten durcheinander gewirbelt! Der beste Forscher ist aufmerksam und schnell – er gewinnt das Spiel und lernt fürs Leben.

Das Spielerlebnis:
Bei diesem Spiel ist es wirklich ratsam Gleichaltrige miteinander spielen zu lassen. 2.Klässler sehen die auseinander geratenen Wörter nicht so schnell wie ein Erwachsener. Lustig war es dennoch und wir haben einfach Teams gebildet und so die Anzahl der Spieler erhöht. Je mehr Buchstaben die einzelnen Wörter hatten, umso schwieriger wurde es. Natürlich ist es unweigerlich, dass bei oft gespielten Runden irgendwann einmal schon alle wissen, was da nun für ein Wort kommt.
Spaßig war es dennoch und zudem eine gute Unterstützung in Sachen Lesen bzw. Buchstaben miteinander verbinden. Je jünger die Mitspieler_innen, umso mehr Zeit benötigt eine Spielrunde. Es hatte einen großen Anreiz für die jüngsten in der Runde zu lösen. Die Nennung der jeweiligen Bereiche haben eine unterstützende Wirkung.

Wertung: ★★★★☆


| Schmitz 21 |

Das letzte dieses Trio ist „Schmitz 21“ – auch dieses ein reines Kartenspiel für 2 – 4 Spieler_innen.

Die Altersempfehlung ist ab 8 Jahren.

Beschreibung:
Zehn, elf, zwölf und aus, wie das? So nah an 21 und doch verloren? Verrechnet, verschätzt, verspielt? Mit Taktik und einer Portion Glück holt der Meister im Kopfrechnen die 21 und gewinnt die meisten Spielkarten. Schmitz 21 ist eine pfiffige Variante von 17 und 4 – aber aufgepasst: Die 4 gibt es gar nicht!

Das Spielerlebnis:
Unser Highlight, was aber auch daran liegt, dass es nie identische Runden gibt.
4 Personen reichen wirklich vollkommen aus, sonst sind es zu wenige Karten, aber wir haben wieder Teams gebildet und so konnten dann doch alle mitspielen. Außerdem spornt es doch sehr an wenn das Team „Mama+Kind“ gegen „Opa+Oma“ und „Papa+Kind“ spielt. Das Geflüster untereinander und genaue Beobachten des offenen Kartenstapels oder was gerade jemand anderes abgelegt hatte, war sehr unterhaltsam. Ein spannendes Spiel in dem Taktik auch eine Rolle spielt.

Wertung: ★★★★★

Kerstins Gesamtfazit:

Alle drei Spiele sind ideal für einen kurzen Zeitvertreib. Wobei „Schmitz 21“ auch über Stunden gespielt werden kann.
Durch die Größe der Packungen sind sie perfekt zum Mitnehmen.
Die Karten, die in der Hand zu halten sind, bestechen durch ein hochwertiges Material und eine schöne Gestaltung. Die Karten, die rein auf dem Tisch liegen (in dem Fall ist das bei „Wörterdiebe“) sind etwas dünner und anfälliger für Knicke.
Jedem Spiel liegt eine kurze Spielanleitung bei, die gut verständlich geschrieben ist.
Etwas, dass uns allen sehr zusagte, ist das diese Spiele ohne jegliches Zubehör auskommen. Es werden keine Würfel oder Spielfiguren benötigt, so verliert sich nichts und das Spiel ist ebenso schnell auf- wie abgebaut.
Alle drei Spiele habe auch einen gewissen spielerischen Lerneffekt durch das Lesen oder Kopfrechnen.
Es gibt mittlerweile noch mehr diese Mini-Spiel im gleichen Format und trotz des schlichten Designs machen sie sich richtig gut im Spieleschrank, besser aber noch beim Spielen!


Wir verlosen je 2 Stück dieser Mini-Spiele,
insgesamt wird es also 6 Gewinner_innen geben.
~ Die Verlosung ist beendet ~

Beantwortet dafür die unter diesem Bild stehende Frage (per E-Mail) und nennt dabei gerne auch welches der Spiele Euch am meisten reizt.
Es entscheidet natürlich das Los.
Die Verlosung startet ab sofort und endet am Freitag, den 22.11.2019 um 23:59 Uhr.
Die Gewinner_innen werden am Samstag, 23.11.2019 ausgelost und hier im Laufe des Tages im Beitrag genannt, sowie per E-Mail angeschrieben.

Nun zur Frage aller Fragen um in den Lostopf zu hüpfen*:
Reiner Knizia hat für eines der von ihm kreierten Spiele den Sonderpreis „Literatur im Spiel“ erhalten.
~ Wie lautet der Titel des Buches, auf das sich eben dieses Spiel bezieht? ~
Die Lösung ist: „Der Herr der Ringe“

~ Die Verlosung ist beendet ~

Die Gewinner_innen wurden benachrichtigt
„Schmitz 21“: Brigitte H. aus B., Sarah S. aus F.
Spitzbub“: Steffi H. aus U., Nina D. aus K.
„Wörterdieb“: Markus L. aus H., Thomas B. aus O.
Herzlichen Glückwunsch von uns und viel Spaß mit den Mini-Spielen


*Teilnahmebedingungen
1. Du musst mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben, oder Du besitzt eine Einverständniserklärung von Deinen Eltern.
2. Eine Teilnahme ist nur mit gültiger Wohnadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz möglich.
3. Wir haften nicht für verloren gegangene Sendungen! Somit wird weder ein Ersatz oder eine Auszahlung des Preises gewährleistet.
4. Die Gewinner_innen werden in den kommenden Tagen nach dem Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog bekannt gegeben.
5. Die Teilnahme über automatisierte Verfahren (z. B. über Gewinnspielclubs oder Gewinnspielservice-Anbieter) ist unzulässig. Grundsätzlich besteht kein Veröffentlichungsanspruch.
6. Jeder Teilnehmer kommt nur einmal in die Auswertung. Mehrfachnennungen bzw. Mehrfachanmeldungen werden nicht berücksichtigt. Unter allen Teilnehmern entscheidet das Los
7. Mit der Auslosung und Versendung des Gewinns werden alle eingesendeten Daten kommentarlos gelöscht und nicht an Dritte weitergeleitet.
8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.




Mögt Ihr Gesellschaftsspiele und könnte das auch in geselliger Runde zelebrieren?

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Sarah Schückel
Gast

Toller Beitrag und tolles Gewinnspiel – danke dafür! Ich liebe von der SZ ja das Gemischte Doppel mit der Wortverdreherei – kennt Ihr das?

Ich hab mal mein Glück versucht :) Habt ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße
Sarah

Nina
Gast
Nina

Bei uns liegt jedes Jahr ein Gesellschaftsspiel unter dem Tannenbaum
Dieses Jahr wird es nun eines dieser Minispiele sein, euer Beitrag hat richtig Lust auf mehr gemacht. Vielen Dank!

Cathy
Gast

Wow, über 600 Spiele! Wahnsinn! Oo
Finde keine komplette Liste, aber von denen, die ausgezeichnet wurden, kenne ich tatsächlich nur Carcassonne.
Die Kartenspiele klingen alle interessant und lustig, wobei ich vom lesen her sagen würde, dass es mir ähnlich geht, wie Kerstin es schon bewertet: Schmitz 21 klingt am interessantesten. ^^
Ich versuche auf jeden Fall gleich mal mein Glück. :-)