#SPbuch-Kalender Tag 7 | Inca Vogt – Thrillerautorin meets Plätzchen

| Werbung | Dieser Beitrag entstand innerhalb der Aktion „#SPbuch-Kalender, Adventszeit mal anders“ und basiert ausschließlich auf meinen persönlichen Leseeindrücken, Interesse an den Autor*innen und selbst kreierten Fragen. Da innerhalb dieser Beitragsreihe Autor*innen (aus dem Selfpublishing-Bereich) sowie Verkaufs- und Medienportale vorgestellt und verlinkt werden, sind wir leider dazu verpflichtet, darauf im Eingangswort hinzuweisen. Abmahnungen können wir uns als Freizeit-Bloggerinnen nicht leisten.


Heute ist der 7. Tag des #SPbuch-Kalender und ich freue mich riesig, dass Autorin Inca Vogt Zeit gefunden hat für diese Aktion.

Was macht man mit einer Thriller-Autorin, wenn nicht gerade über ihre Bücher sprechen oder die nächsten geplanten Taten und Untaten bequatschen.
Nun, wir haben einmal etwas total untypisch thrillermäßiges gemacht und uns mächtig für Euch ins Zeug gelegt. Es kam sogar etwas super leckeres bei herum.

Inca, magst du dich erst einmal kurz vorstellen, damit die Menschen, die es hierhin gezogen hat, auch wissen wer du bist?

Wer bin ich also? Eine Werbetexterin, die erst einmal einen vernünftigen Beruf ausübte? Die sich via Abendstudium den Abschluss als Werbebetriebswirtin erarbeitet hat? Die eigentlich ganz erfolgreich als Werbetexterin in den großen Agenturen Frankfurts und Hamburgs gearbeitet hat? Auch. Aber viel lieber bin ich eine Psychothriller-Autorin, die sich bewusst aufs Land zurückgezogen hat, wo es keinen interessiert, ob ich mir die neuesten Klamotten aus Edelboutiquen leisten kann, oder ob ich lieber nur in lässigen Sportsachen durch die Wälder streife. Hier bin ich mehr ICH, als ich es je zuvor sein durfte. Hier darf ich in allen meinen Figuren und Geschichten versponnen sein. Hier bin ich glücklich. Als Autorin.

Foto by Inca Vogt

Ihr seht, wir haben mit Mehl gestäubt, geknetet und gerollt, geformt und mächtig vorgeheizt.
Aber apropos vorgeheizt – vor ein paar Wochen habe ich Incas neueste Reihe angefangen zu lesen und mit „Mordserbe – Sargnagel 1“ einen Ausflug in das Beerdigungsinstitut des Herrn Bert Nagel gemacht. Ein herrlich schräges Lesevergnügen, in dem es neben den Lebenden auch so manchen Toten gibt und dann auch noch ein Geist, der über allem schwebt.

Kerstin: Sag mal Inca – geht es in dem zweiten Band „Pleitegeier – Sargnagel 2“ genauso weiter? Der gute Geist des Hauses ist mir ja doch ans Herz gewachsen und mit Leo und Will hast Du zwei richtig liebenswerte, wenn auch eigensinnige Charaktere geschaffen, die sich anfangs zwar nicht ganz grün sind aber dann gemeinsam so richtig loslegen.
Inca: Und wie es weitergeht. Weder die Probleme noch die Gegenspieler haben sich in Luft aufgelöst. Wo sind Igor und seine Rosalie inzwischen? Setzen sie im Zwischen-Jenseits jetzt sogar Bert zu? Oder was spukt da sonst in den Hallen des Sargnagel herum?
Welche zwielichtige Rolle spielt Marie, die ganz nebenbei Will an die Wäsche will, der ganz neue Sorgen und Kummer hat? Verliebt er sich doch Hals über Kopf ausgerechnet in ein Nachwuchssternchen, bei dem auch nicht alles ist wie es scheint.
Dass das Sargnagel, nachdem das Krematorium abgefackelt ist, vor dem Ruin steht, kommt hinzu. Leo und Will haben jeweils ihre eigenen Pläne, das Unheil abzuwenden. Ob es sich lohnt, einen Serienkiller nach Totenheim einzuladen?

Kerstin: Wow, das hört sich ja wieder sehr spannend an. Ich hoffe ja doch, dass der Rolle auch weiterhin mit von der Partie ist.
Inca: Oh natürlich, Rollo hat weit irrwitzigere Ideen, bei denen die Todes Orakel des Städtchens eine Rolle spielen. Auch Marie mauschelt einiges zusammen, was nicht koscher ist.
Kurzum, es wird noch eine Schippe turbulenter und irgendwann gibt es dann doch Leichen satt. Dass diese erneut die Kripo auf den Plan und alte und neue Bösewichte nach Totenheim locken, kommt nicht von ungefähr. Wer zieht Strippen im Hintergrund? Und warum?

Kerstin: Puh, also geht es wohl auch nach dem 2. Sargnagel weiter oder leben und sterben sie im Sargnagel jetzt ohne deine Begleitung vor sich hin?
Inca: Auf keinen Fall, die Helden werden ihre Chronistin so schnell nicht los und ich lass sie auch nicht allein in ihr weiteres Heil oder Unheil rennen. Dafür macht es einfach zu viel Spaß, die Helden von einer Katastrophe in die nächste zu scheuchen.
2019 wird es weitergehen mit Sargnagel 3. Aber zuerst kommt ein fünfter Amato.

Kerstin: Das klingt nach vollem Schreibprogramm für dich.
Inca: Klingt nicht nur so, ich stecke bereits mittendrin und gebe Gas, wenn mich meine Kater nicht wieder vom Schreiben abhalten.
Aber jetzt lass uns endlich mal diese Erdnuss-Haferflocken-Cookies machen – mir läuft ja schon beim Gedanken daran das Wasser im Mund zusammen.

Kerstin: Dieses Mal habe ich ausschließlich vegane Rezepte ausprobiert und vorbereitet und auch wenn es das erste Mal für mich war – so in Sachen ohne Eier, Butter und Milch zu backen – es war wirklich kinderleicht.
Inca:
Die Zutatenliste ist ja wirklich überschaubar.

Los geht es – Ihr benötigt diese Zutaten:
– 1 Vanilleschote
– 75 g Weizenvollkornmehl, sehr fein gemahlen
– 125 g Vollkornhaferflocken
– 1 TL Weinsteinbackpulver
– 75 g Rohrzucker, fein gemahlen und gesiebt
– etwa 80 g Erdnussöl
– 100 g ungesalzene Erdnüsse
+ Backpapier für 2 Backbleche

Und so wird alles zubereitet:
– Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herausschaben
– Das Mehl sorgfältig mit Haferflocken, Backpulver, Zucker und Vanillemark vermischen
– Den Backofen auf 175 ° vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen
– Das Erdnussöl in eine große Rührschüssel gießen, die Mehlmischung zum Öl geben und alles zu einem weichen Teig verrühren. Zuletzt die Erdnüsse unzerkleinert untermischen.
– Mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen mit reichlich Abstand voneinander auf die Backbleche setzen.
– Die Cookies nacheinander auf der mittleren Schiene im Backofen jeweils 10-15 Minuten backen.
Fertig gebackene Cookies vorsichtig von den Blechen nehmen und auf Kuchengittern abkühlen lassen.
(Quelle des Rezept: Angelika Eckstein – „Vegane Weihnachtsbäckerei -vollwertige Rezepte“, erschienen im PALA-Verlag)

Inca: mmmmhhh….die duften…und…heiß…pust, pust….knusper…knabber……sind super lecker!
Kerstin:
Es hat irre Spaß gemacht mit dir Inca – das sollten wir unbedingt wiederholen! Zumal wir zwei gar nicht mal so weit auseinander wohnen.

Inca: Ich fand es auch toll und bin für sowas immer zu haben.
Aber sag mal Kerstin, wer räumt jetzt eigentlich die Küche auf?
Kerstin:
Wir zwei drehen jetzt eine Hunderunde und hoffen darauf, dass ein paar Elfen hier Ordnung machen ;-)


Tja, auch Thriller-Autorinnen können nicht nur Mord und Totschlag, sondern haben auch eine Menge an Humor – ein herzliches Dankeschön an Inca, dass sie bei dieser Aktion mitgemacht hat!

Ihr wollt mehr über Inca Vogt und ihre Bücher erfahren? Dann geht es hier entlang zu Incas Homepage (die ich übrigens sehr gelungen finde).


Grafik © tolino media

Neugierig wer sich alles hinter dem #SPbuch-Kalender verbirgt? Dann *KlickMich* und Ihr gelangt zur vollständigen Übersicht!

AUFGEPASST!

Bei unserem letzten Beitrag am 24.12.2018 rund um den
#SPbuch-Kalender solltet Ihr bei uns (KeJas-BlogBuch) vorbeischauen, denn es warten noch Überraschungen auf Euch!
Kleiner Tipp? Es gibt Geschenke, schließlich ist an dem Tag Heilig Abend.

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Daggi
Gast

Sehr schön, ich bin gespannt, was noch alles kommt

Ursula Dörries
Gast
Ursula Dörries

Ein tolles Interview und man merkt beim Lesen, dass ihr ordentlich Spass hattet.
Liebe Grüsse

monerl
Gast

Sehr klasse, liebe Kerstin! Ich werde hier bei euch auf den neuesten Stand bzgl. SP gebracht! Das macht mir großen Spaß! Und euer Geplauder über Incas Bücher hat mich sehr neugierig gemacht. Ich werde mir später mal all die Bücher anschauen, die sie geschrieben hat. Vielleicht ist auch was für mich dabei! Es ist total genial, dass Inca einen ganz neuen Arbeits-Abschnitt gewagt hat! Weiterhin viel Glück und Spaß daran *Daumen drück* Danke fürs Rezept! Hin und wieder probiere ich auch vegane Plätzchen aus und muss sagen, dass ich bisher alle mochte. Deines hier klingt auch toll. Die backe ich… Read more »

Inca Vogt
Gast
Inca Vogt

Danke schön, Monerl … was für ein süßer Nick :-)
Kerstins Plätzchen musst du echt auch mal testen, die sind superlecker. Und wie du siehst, machen sie happy.

Inca Vogt
Gast
Inca Vogt

Noch mal ganz herzlichen Dank, das hat echt Spaß gemacht und euer Adventskalender ist klasse! <3
(Das wiederholen wir recht bald) LG Inca