#SPbuch-Kalender Tag 22 | Jens-Michael Volckmann zeigt sein wahres Gesicht

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Dieser Beitrag entstand innerhalb der Aktion „#SPbuch-Kalender, Adventszeit mal anders“ und basiert ausschließlich auf meinen persönlichen Leseeindrücken, Interesse an den Autor*innen und selbst kreierten Fragen & Aktionen. Da innerhalb dieser Beitragsreihe Autor*innen (aus dem Selfpublish-Bereich) sowie Verkaufs- und Medienportale vorgestellt und verlinkt werden, sind wir leider dazu verpflichtet auf das Eingangswort hinzuweisen. Abmahnungen können wir uns als Freizeit-Bloggerinnen nicht leisten.


Endspurt – es ist schon der 22. Tag des #SPbuchkalender

Heute gibt es wieder etwas weniger zu lesen, dafür genug zu schauen, denn der heutige Gast ist Jens-Michael Volckmann und er hat viele schöne Eindrücke hier gelassen.

Seine Teilnahme am #SPbuchKalender war sehr spontan – ich habe ihn quasi damit überfallen und wir hatten letztendlich nicht einmal eine Woche Zeit und dennoch hat es geklappt und genau das zeigt doch, wie nah uns Lesern diese Menschen sind. Selfpublisher sind so herrlich unkompliziert, haben tolle Ideen und jede Menge Spaß an der Umsetzung.
“Unterhalten” haben wir uns per Twitter PN und es war eine Freude zu erleben wie sehr Jens sich ins Zeug gelegt hat.

Und wer seinem Weihnachtsbaum einen Namen gibt, kann kein Grinch sein!
Darf ich vorstellen? Das ist “Toffee” – der hauseigene, selbst geschmückte und ganz nebenbei erwähnt, wunderschöne Baum im Hause Volckmann.

Foto © JM Volckmann

Da stellt man einen Autoren vor und hat noch nichts von ihm gelesen..tztztz…also habe ich erst einmal ein bisschen recherchiert und siehe da – sein Buch “99 Namen” steht, auch aufgrund einiger sehr aussagekräftiger Rezension, direkt auf meiner Lese-Liste für 2019.

Aber jetzt zu dir Jens. Sag mal, freust du dich überhaupt auf Weihnachten?

Foto © JM Volckmann

Hättest du auch eine Kleinigkeit für einen Überraschungsgast vorrätig?
Man weiß ja nie, wer plötzlich und unerwartet vor der Haustüre steht.

Foto © JM Volckmann

Das wäre mein Geschenk für einen Überraschungsgast. Ich habe “Die Bücherdiebin” schon so oft verschenkt, dass ich zur Not auch mein eigenes Exemplar hergeben würde (dann könnte ich auch vor mir rechtfertigen, mich nach einer Hardcover-Ausgabe umzuschauen ). Aber natürlich zusammen mit einer Taschentuchbox für die Tränen, die bei mir immer wieder laufen, wenn ich das Buch lese.

Ich fürchte, dass du jetzt sehr viel Überraschungsbesuch bekommen wirst *lach*


Sag mal, wenn Du an einem Schrottwichteln teilnehmen würdest oder müsstest, was wäre denn dann dein Favorit als Geschenk?

Foto © JM Volckmann

*hahaha*
ich denke, dass verstehen alle – auch ohne Erklärung!


Und, eine ganz wichtige Frage – was willst du auf gar keinen Fall für ein Geschenk bekommen? Also, so außer Socken und Krawatten natürlich.

Foto © JM Volckmann

Und wenn ich noch eine Tasse geschenkt bekomme, dann muss ich leider explodieren – dass würde ich auch einfach mal auch auf Geschenke für meine Kinder ausweiten.
Das ist nur ein Blick in eines von mehreren Schrankfächern mit Tassen. Ich glaube, um alle fotografieren zu können, müsste ich mir eine Weitwinkel-Kamera kaufen.
Im Keller steht auch noch ein Karton voller Tassen.

JENS – das kann nicht dein ernst sein? Tassen gehen immer! IMMER!


Wie schaut es bei dir eigentlich aus in Sachen Geschenke? Hast du schon alles beisammen? Und ist auch alles hübsch eingepackt?

Foto © JM Volckmann
Tatsächlich habe ich alle Geschenke zusammen und sie sogar schon eingepackt! Das hier ist das letzte Geschenk, das noch eingepackt werden musste. Fertig. Hab alle. Alle … wirklich … oder … Moment mal! Ach du Schreck!

Ich muss weg!

Moment, wir sind doch noch gar nicht fertig!

Eine Frage habe ich doch noch. Wer so richtig ausgiebig Weihnachten feiert, hat doch bestimmt auch schon einen genauen Plan was es zu Essen und zu Trinken geben wird?

Foto © JM Volckmann

Da wir so gut wie nie Alkohol trinken, gibt es bei uns zu Weihnachten Säfte, Kaffee, Tee, Kakao und leckeren Apfeltee, den man ganz einfach selbst machen kann. Den Apfeltee hat unser Sohn in der Apfelprojektwoche in der zweiten Klasse gemacht. Was soll ich sagen: Mit Honig gesüßt und mit Zimt verfeinert ist das ein wahrer Genuss – insbesondere im Winter, nach einem langen Spaziergang.

Hui, das hört sich ausgesprochen lecker an. Diese tolle Idee werde doch mal nachmachen. Vielleicht sogar während einem Spaziergang. Thermosflasche und los, fehlt nur noch der Schnee.


Jetzt aber doch noch einmal zu Jens Buch zurück. “99 Namen” ist kein ellenlanger Roman, aber demnach zu urteilen, was ich dazu jetzt schon so gelesen habe, scheint er sehr gesellschaftskritisch zu sein. Ein Buch, das einen nachdenken lässt und somit bin ich noch neugieriger darauf.

Hier der Klappentext für alle Interessierten:
Ein Flugzeug stürzt in die Innenstadt von Frankfurt am Main. Über tausend Menschen sterben. Ganz Deutschland trauert. Dann taucht im Internet der Mitschnitt des Funkverkehrs auf. Deutlich ist eine Männerstimme zu hören und der Ruf: „Allahu Akbar!“

Schnell wandeln sich Bestürzung und Trauer in Wut und Zorn. Politiker und Terrorismusexperten debattieren über die Rolle des Islam in Deutschland. Auf der Straße entlädt sich die Wut und kurze Zeit später brennen die ersten Moscheen.
Aber wer war der Mann, dessen Stimme auf dem Mitschnitt zu hören ist, und der vor dem Abflug mehreren Zeugen durch sein seltsames Verhalten auffiel? Ein harmloser Gelehrter, wie sein Bruder, der Imam, behauptet – oder doch ein islamistischer Terrorist?

Es gibt so begeisterte Stimmen zu diesem Buch, diese möchte ich euch nicht vorenthalten:

Babsi von BlueSiren
Renies Lesetagebuch
Vera Reinhard

Wem ist denn aufgefallen, dass das abgebildete Cover nicht die deutschsprachige Ausgabe ist?
“99 Namen” ist nämlich auch in japanisch erschienen. etwas sehr außergewöhnliches für einen Selfpublisher wie ich finde, aber umso schöner. Es war eher ein Zufall, die richtigen Personen zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Lieber Jens, herzlichen Dank für deine Teilnahme und diese Bilder, die mir immer noch ein Grinsen ins Gesicht zaubert.
Es war mir eine Ehre Dich vorzustellen.

Ihr möchtet Jens-Michael Volckmann gerne folgen oder seine schreiberische Tätigkeit im Auge behalten?
Er ist auf INSTAGRAM unterwegs (da müsst Ihr unbedingt die Kastanien-Spinne anschauen). Bei Twitter zwitschert er und bei Facebook findet Ihr ihn ebenfalls.


Grafik © tolino media

Neugierig wer sich alles hinter dem #SPbuch-Kalender verbirgt? Dann *KlickMich* LINK und Ihr gelangt zur vollständigen Übersicht!

AUFGEPASST!
Bei unserem letzten Beitrag am 24.12.2018 rund um den
#SPbuch-Kalender solltet Ihr bei uns (KeJas-BlogBuch) vorbeischauen, denn es warten noch Überraschungen auf Euch!
Kleiner Tipp? Es gibt Geschenke, schließlich ist an dem Tag Heilig Abend.

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Christin
Gast

Danke für die Vorstellung :D
Ich kannte den guten Jens noch gar nicht!

Und bei den Tassen stimm ich ihm zu … da sind auch schon einige in den Keller gewandert und nur die Auserwählten dürfen oben in der Küche bleiben!

Janna
KeJas-BlogBuch

Soooo viele Tassen, von Tassen kann man nicht genug haben! Ich bin ja kein Bernd-Fan, aber diese Tasse vom Brot ist feinst :D Und ich will jetzt auch ein Geweih *lach *-*

Ein feines Foto-Interview meine Feine :-*