Pizza – Happen

Schnell, lecker und sehr variabel ~ Pizza mal anders

Zutaten für den Teig:
~ 500 g Mehl
~ 40 g Hefe
~ 1 Teelöffel Salz
~ 1 Prise Zucker
~ 6-8 Esslöffel Speiseöl (wie viel genau merkt man wenn der Teig geknetet wird – also am Anfang eher etwas sparsamer dosieren und dann später lieber etwas hinzugeben)
~ 1/4 Liter lauwarmes Wasser

Zutaten für den Belag:
~ Frischkäse
~ gehackte Tomaten
~ alles was man mag, z.B. Pilze, Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten, Käse, und und und…

Grundsätzlich kann man die Happen in vegetarischer, veganer, laktose- oder glutenfreier Variante zubereiten. Wer sich entsprechend ernährt, weiß was er/sie dabei zu beachten hat.

Zubereitung:

Das Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Dort hinein kommt die zerbröckelte Hefe. Das Salz und den Zucker streue ich am Rand entlang und gebe das Öl ebenfalls seitlich am Rand hinzu. In die Mitte (über die Hefe) kommt das warme Wasser. Nun etwas ruhen lassen, damit die Hefe mit dem warmen Waser reagieren kann.

Nach ca. 10-15 Minuten verknete ich diesen Brei mit einem Knethaken oder besser noch den Händen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Jetzt darf der Teig wieder zugedeckt an einem warmen Ort ruhen, bis er deutlich an Volumen zugenommen hat.

Danach nochmals gut durchkneten und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche die Happen/Fladen formen. Sie sollten nicht zu dick sein, da der Teig beim Backen nochmals etwas aufgeht. Ansonsten kann man sich in Sachen Form und Größe austoben.

Die geformten Teigstücke werden auf ein mit Backpapier ausgelegte Backblech gelegt. Noch nicht belegen, denn erst einmal heißt es „vor backen“ – und zwar für ca. 5 Minuten im vorgeheizten Backofen, bei 180° Ober- und Unterhitze.

Dadurch lassen sich die Happen besser bestreichen und belegen – oder, wenn sich Gäste angekündigt haben, einfach schon mal vorbereiten. im Kühlschrank halten sie sich problemlos bis zum nächsten Tag (aber gut verpackt).

Als Basis für den Belag eignet sich Frischkäse, entweder pur oder mit saurer Sahne vermischt. Darauf gebe ich immer gestückelte Tomaten und dann alles was das Herz begehrt bzw. der Kühlschrank oder Garten hergibt.
Hier kann man wunderbar Kinder zum Kochen/Backen animieren, wodurch sie auch mal etwas probieren, was sonst gar nicht ihr Fall wäre – ich sag nur Brokkoli oder Blattspinat (frisch – kurz abkochen, tiefgekühlt – auftauen lassen).

Ist alles belegt, kommen die Backbleche in den (wieder vorgeheizten) Backofen, bei 180 ° Ober- und Unterhitze. Gute 10 – 15 Minuten reichen vollkommen aus. Es sein denn, man mag es etwas krosser

Im Sommer, bei warmen Temperaturen, sind Tomaten, Champignons, Zucchini oder Rucola als Belag herrlich leicht.

Tipp: nach dem Backen mit frischem Schnittlauch oder Frühlingszwiebeln bestreuen

Mahlzeit und viel Spaß beim Ausprobieren

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Cathy
Gast

Nomnomnomnomnom

Diana
Gast

Mmmmhh, da bekomme ich direkt Hunger.
Werde das bestimmt mal selber ausprobieren. :)
Diana