Jannas #buchpassion | Edition: Lieblingsautorinnen und -autoren

Im vergangenen Jahr gab es die  #Buchpassion – Premiere bei Janine (Kapri-Ziös) und ich war schon ganz neugierig als sie vor einigen Wochen ankündigte, das die tolle Aktion nun ein zweites Mal statt findet, denn ich konnte mir im ersten Moment nicht viel darunter vorstellen. Nun ja, so ganz stimmt das nicht, aber worum es sich dabei genau handelt war mir unbekannt, da ich im letzten Jahr nicht dabei war. Für alle jene unter Euch denen es genau so geht wie mir, hier ein kleiner Einblick:

#Buchpassion ist eine gemeinsame Onlineaktion von Autoren, Bloggern, Lesern und Unternehmen des Buchmarktes wie beispielsweise Verlage – jeder kann mitmachen und das auf unterschiedlichste Art und Weise! Ein großes Ziel von mir ist es, gerade auch Nicht- oder Wenigleser auf Bücher aufmerksam zu machen und von dem einen oder anderen Buch oder Autoren zu begeistern. Schließlich fetzt Lesen!
(Janine von Kapri-Ziös)

Bild: © Kapri-Ziös

Es geht um DIE Lieblingsautorin oder DEN Lieblingsautor

Wenn Ihr mich fragt ist das nicht so einfach … ! Viele wissen sofort welchen Namen sie nennen, ich kann mich typischerweise so gar nicht entscheiden. Also dachte ich mir, ich unterteile das mal! Verschiedene Genres haben natürlich von mir bevorzugte Autoren und Autorinnen – und ja, es gibt auch solche Genres bei denen mich das Thema fasziniert, aber nicht DER EINE Name  … wobei dies auch für alle Genres gilt! Wie sagte Christin (Life4Books) auf Twitter zur #Buchpassion`s-Party so schön?: Lieblingslesebande

Ich muss gestehen das mir momentan die Zeit fehlt – vieles was Ihr von mir hier auf dem Blog zur Zeit lest, wartet schon seit längerem in unserem Entwurfsbereich. Somit ist mein Beitrag zur Buchpassion nicht sehr umfangreich … aber Romane lest Ihr in Buchform ja zu Genüge, da darf es doch dann auch mal ein knackiger Beitrag sein! Er wirkt nur länger – die einzelnen Autoren und Autorinnen jedoch hätten eine ausführlichere Vorstellung verdient!

… Manchmal führt ein geliebter Autor die Leser zu einer wundervoll einnehmenden Geschichte. Manchmal aber lässt die Geschichte die Leser tief abtauchen, nimmt sie gefangen, sodass diese die Leser zu seinem Ursprung führt, dem Autor …

Ein guter […] Autor führt seine Figuren nicht, er folgt ihnen. Ein guter Autor erschafft die Ereignisse nicht, er beobachtet und schreibt dann nieder, was er sieht. Ein guter Autor erkennt, das er ein Sekretär ist, nicht Gott.
(Buchzitat: „Finderlohn“ von Stephen King)

Romane

Dieser Bereich ist so vielschichtig, so facettenreich – sich einen Namen raus zu picken ist schier unmöglich! Und dennoch, ein Name fiel mir sofort ein und das obwohl ich erst ein Buch von ihm las. Dies hat mir unheimlich gut gefallen und weitere Bücher von ihm stehen bereits von meinem Freund gelesen in unseren Regalen – ich mache also auch ein wenig Fremdschwärmen! Im Frühjahr vergangenen Jahres griff ich zu „Der dunkle Wächter(Kurzmeinung, alte Rezensionsdarstellung) und der Schreibstil hat es mir einfach angetan. Carlos Ruiz Zafón. Worte zu einer Geschichte zusammenzuführen ist die kleine Kunst eines Autors. Die große Kunst besteht darin die Leser einzunehmen, in die Geschichte eintauchen zulassen. Nicht nach dem zu klappen vergessen zu werden, die Worte zu Schall und Rauch werden zu lassen … Auch wenn ich bis heute kein weiteres Buch aus seiner Feder gelesen habe, möchte ich ihn an dieser Stelle hier nennen. Denn das ist doch die große Kunst! Ob nun ein vielschichtiger, tiefgründiger Roman, unzählige Seiten oder eine Geschichte die mich persönlich berührt (ob ausführlich oder in einem kleinen Rahmen) – wenn ein Buch auch über ein Jahr später, nach unzähligen weiteren Geschichten immer noch eine präsente Leseerinnerung ist, so hat der Autor in vollem Umfang gute Arbeit geleistet!

[…] das stumme Weinen der Kerzen […] das Säuseln des Windes […]. Die Stimmen der Nacht.(Der dunkle Wächter – S. 247)

Sein Schreibstil, dieses fast poetische hat mich in seine Geschichte gesogen! Mein Freund schwärmte schon lange von den Büchern und ich kann mich seiner Meinung nur anschließen.
Als wir vor einigen Jahren in Barcelona (Spanien) waren, las mein Freund die Reihe „Der Friedhof der vergessenen Bücher(umfasst -bislang- 4 Bände) und verlor sich regelrecht darin. Der Erzählstil zog ihn in den Bann der Geschichte und besonders der Bezug zur Realität und Politik begeistert(e) ihn. Als wir auf dem Platz ‚Plaça Reial‘ waren, war mein freund gerade an der Stelle im Buch, in dem dieser Platz ebenfalls beschrieben wird. Es war so wunderbar zuzuhören, wie begeistert mein Freund war so viele Ähnlichkeiten zu finden, nach dem Fenster im Buch zu suchen!

Carlos Ruiz Zafón hat es geschafft zwei Leser mit seinen Geschichten in seinen Bann zu ziehen, die unterschiedlicher nicht lesen könnten!

Fantasy & Science-Fiction

Uhhh, steinigt mich nicht! Mir ist sehr bewusst das zwischen diesen Genres (im wahrsten Sinne des Wortes) Welten liegen und doch bin ich so frech und packe sie hier zusammen. Denn es gibt dann doch die kleinen Geschichten bei denen beides stimmig ist, zumal ich mich in dieses zusammengefasste Genre erst hineinlese. Und eben beim hineinlesen konnte mich Daryl Gregory mit seinen Büchern „Afterparty“ und „Uns geht`s allen total gut“ begeistern. Zwischen fiktiven Geschichten und realen Strukturen. Bei dem zweiten genannten Buch ist es leider eine viel zu kurze Geschichte, welche noch weiter ausgeführt hätte werden dürfen! Gregory beschäftigt sich darin mit einer gewissen Gruppendynamik und hat mich damit an seine Worte gefesselt. Eine fiktive Welt und doch so nahe an der Realität. Dies gilt auch für „Afterparty“ – die Art zu schreiben und Themen in diesem Genre zu verarbeiten hat mir einfach gut gefallen. Er hat mich definitiv wieder auf den Geschmack dieses Genres gebracht und ich kann es kaum erwarten bis weitere Bücher von ihm übersetzt werden!

Lest Ihr auf Englisch? Ich traue mir das ja ehrlich gesagt nicht zu … Mal ein Jugendbuch früher okay, aber dickere Romane? Mit abstrakten, fiktiven Welten? Das lasse ich dann doch eher sein und hoffe auf die deutschen Verlage, in diesem Falle Fischer TOR. Ich habe einfach die Befürchtung einen Geschichtsstrang nicht ganz greifen zu können oder etwas zu überlesen, das zum Ende hin eine große  Beudeutung erhält … hach, ich könnte noch ewig weiter machen, habe genügend Ausreden *hüstel

Krimi & Thriller

Oh definitiv gibt es gravierende Unterschiede zwischen einem Krimi und einem Thriller bis Psychothriller! Aber dieses Genre wird nun mal grundlegend gerne vereint und da es nicht um die einzelnen Bücher und ihre Geschichten geht, sondern um ihre Erschaffer, mache ich dies nun auch einfach mal ganz frech.

SIE ist für mich DIE Autorin – The Queen Of Crime – dieses Genres! Agatha Christie. Ich hätte an dieser Stelle ausschweifend zu schreiben, aber ich möchte keine Halbwahrheiten von mir geben. Ich könnte mir gerade selbst in meinen Allerwertesten beißen … Vor geraumer Zeit unterhielt ich mich mit meinem Freund über ihre Bücher und ich habe die letzten Tage versucht dies zu recherchieren, bin nur leider auf keinen gelungenen Artikel gestoßen. Ich hätte gerne darüber geschrieben wie Agatha Christie das Genre „Krimi“ mit neuen Elementen bereichert hat und somit den Grundstein vieler heutiger Bücher gelegt hat. Ich möchte aber kein Halbwissen weitergeben und somit wird es, wenn mir der Titel und bestimmte Aspekte wieder einfallen, vielleicht einen eigenen Beitrag dazu geben – ich hoffe Ihr könnt dies nachvollziehen.

Es gibt einige Buchverfilmungen, aber auch eine über die Autorin selbst: „Das Geheimnis der Agatha Christie(Regisseur: Michael Apted). Die Autorin erweckte 1926 große Aufmerksamkeit, denn sie verschwand spurlos – wer an dieser Geschichte interessiert ist, kann dies auf der Spiegel online – Seite (Verfasser: Danny Kringiel) nachlesen.

Ihre Bücher wie bspw. „Mord im Orientexpress“ überzeugen auch ohne actionreiche Szenen, Brutalitäten oder blutige Gewalt – die Ermittlung selbst steht im Fokus und zieht die Leser in seinen Bann.
Miss Marpel – Bücher habe ich das ein oder andere natürlich auch gelesen, aber dezent verliebt bin ich in ihren Protagonisten Hercule Poirot! Für wen würdet Ihr Euch entscheiden, wenn Ihr es müsstet?

Und dann gibt es natürlich noch die aktuellen Namen, bei denen sich jedes ihrer Bücher in meinem Regal finden lässt! Und JA, auch die Einzelbände von Beckett haben mich begeistert – wer was dagegen sagen will bekommt Papierkügelchen an den Kopf (hehe)! Gillian Flynn (nicht abgebildet) hat einfach eine feine leicht dunkle Nuance in ihren Büchern die mich fesselt und Cody McFadyen ist halt einfach Cody McFadyen – auch wenn mich „Die Stille vor dem Tod(Rezension & Lesung) leider nicht mehr einnehmen konnte. Dafür jedoch durfte ich ihn live und in Farbe erleben, hören und sprechen! Wobei … stottern meinerseits trifft es eher, da wird man mit Ü30 ganz schnell zum Fan-Girl von gefühlt 13 Jahren und bekommt nicht mal mehr die kleinsten Sätze auf Englisch hin – passt ein ‚Ihr kennt das‘ hier hin? (habt auch solch ganz grausig-wunderschöne Autoren-Erlebnisse?! Erzählt Genre in den Kommentaren davon!)

Das neue Genre: Bordsteinprosa

Dieser alias von Nika Sachs ist Programm! Ich durfte ihre Geschichte vorablesen, dieses wunderbare Gedankenkarussell von Luc! Ein Buch bei dem ich nur im groben wusste worum es geht … die ersten Seiten gelesen und die Autorin hatte mich! Nika Sachs kann schreiben! Ich klinge nun vielleicht sehr provokant … an dieser Stelle liebe „Liebesroman“-Schreiber & Leser verzeiht mir … ! Aber zuckersüße Lovestory war gestern! Nika Sachs schreibt über das Leben, das Leiden und das Lieben – auf ihre Art. Keine rosa Wolken, dafür viel Abgrund und doch so viel Herz. Erfrischend und einnehmend. Mit „Schneepoet“ hat sie mich als Leserin gewonnen!
Aber nicht nur das – in der Welt der Bücher muss ein Autor, oder in diesem Falle eine Autorin, sich ihren Namen erst hart erschreiben. Und sie macht es einfach auf eine mega sympathische Art! Sie ist ehrlich, sie ist sie selbst! Ich habe nicht das Gefühl das sie ihre Worte erst drehen und wenden muss, bevor sie ihren Weg in die Öffentlichkeit finden (das Buch-schreiben mal außen vor gelassen). Sie weiß mit Worten umzugehen, sie liebt ihre Berufung und sie spricht in ihren Geschichten Themen ganz zwanglos an, die doch so tief gehen.
Zwar ist es Nikas alias – doch Bordsteinprosa gilt ein Stückweit auch für ihre Anthologie „Sehnsuchtsfluchten„, an der sie mit 14 weiteren Autoren und Autorinnen gearbeitet hat. Allesamt verstehen sie die Kunst ihres Handwerks! Lyrisch werden auf wenigen Seiten, poetische Züge und auch hier etwas Bordsteinprosa. Somit hätten wir doch schon mal genügend Autoren und Autorinnen für das neue Genre!

Thematiken die mich einnehmen
ihre Autoren und Autorinnen

– Sachbücher, (Auto)Biographien und Roman(form) –

Psychologie ist spannend! Zu was Körper und Gehirn fähig sind, ist ein faszinierender Prozess – auch wenn dies nicht grundlegend etwas Positives an sich hat. Egal ob als Sachbuch oder in Romanform, diese Bücher fesseln mich, besonders da Psychologie sich auf so vielen Ebenen des Lebens finden lässt. Ob es die Kommunikationsebenen sind, die Gruppendynamik, Entwicklungspsychologie, die eigenen Schutzmechanismen und und und. Insbesondere sind es Erfahrungsberichte (Romane) die mich zu tiefst berühren. Ich möchte nun gar nicht zu detailliert darauf eingehen, denn es würde  eine Beitragsreihe werden, um all dem Inhalt des Begriffes gerecht zu werden. Somit möchte ich Euch (ganz getreu dem Beitragsthema) verschiedene Autoren nennen, dessen Bücher mich in ihren Bann zogen – vielleicht unpassend in Hinblick auf die Geschichten in ihren Büchern, aber anders lassen sich die Leseerlebnisse nicht zusammenfassen. Bei den folgenden Autoren handelt es sich um Menschen die ihre Geschichte verschriftlicht haben. Die schrecklichen Erlebnisse und ihren Kampf zurück ins Leben.
— „Aufschrei“ von Trudi Chase —
(alte Rezensionsdarstellung)
Hier geht es nicht gezielt um eine Autorin, es geht um eine wahre Lebensgeschichte. Traumata die mich eingenommen haben und nach all den Dokumentationen und Büchern immer noch schockieren. Dieses Buch wurde nicht von Trudi verfasst, nicht allein! Ihre Persönlichkeiten erzählen ihre Momente im Innen und Außen. Pflichtlektüre in der Psychologie und Pädagogik, ich habe viel zu spät zum Buch gegriffen.
— „Diverse Töne Rot; Borderline – und nach außen alles normal!“ von Sanny Regen —
Sanny erklärt nicht was es bedeutet Borderlinerin zu sein, sie lässt es sanft mit hinein fließen. Vielmehr geht es um die Entstehung und diesen Schritt zu gehen, sein Leben der Öffentlichkeit zugänglich machen, um Verständnis zu schaffen – davor habe ich mehr als ’nur‘ Respekt und Sanny gewährt uns tiefe Einblicke.
— „Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen“ von Hannah Green —
Die Protagonisten Deborah schöpft aus den eigenen Erfahrungen der Autorin. Eine Welt die anderen verschlossen ist, mit all seiner Schönheit und Alpträumen. Auch dieses Buch ist in bestimmten Berufskreisen Pflichtlektüre und besonders einnehmend und fesselnd. Die Autorin gewährt Einblicke die einem Menschen ohne solche Erfahrungen gelungene Einblicke verschafft.
— „Die Schattenseiten des Mondes“ von Renate Klöppel —
Ebenfalls ein Erfahrungsbericht bzw. -roman der Schizophrenie. Ich denke an dieser Stelle muss nicht weiter erläutert werden, warum dieses Buch berührt. Die eigenen Erlebnisse und Gefühle der Öffentlichkeit preisgeben, verdient Aufmerksamkeit. Zumal die Autorin es schafft, diese unbekannte Welt ein Stückweit dem Leser vertraut zu machen
— „Die Leben des Billy Milligan“ von Daniel Keyes —
DER Grundstein für mein großes Interesse an multipler Persönlichkeit & Schizophrenie! Vor unzähligen Jahren gelesen und es hat mich beeindruckt, eingenommen & sein Inhalt ist mir bis heute präsent! Daniel Keyes ist Science-Fiction Autor, vielleicht ist deshalb dieses Genre fälschlicherweise auf dem Cover gelandet … Billy bat Daniel seine Lebensgeschichte nieder zuschreiben, seine Biographie und dies ist dem Autor auf ganzer Linie gelungen. Ich kann nur sagen: wer sich auch nur im Ansatz  dafür interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

Auch aus beruflicher Sicht lässt sich das ein oder andere Buch sogar recht unterhaltsam lesen – dies mag im Kontext erstmal unsensibel klingen, aber Ihr versteht mich, solltet Ihr die Bücher lesen oder bereits kennen.
— „Kleines Lexikon psychologischer Irrtümer“ von Burkhard Voß —
Bei diesem Autor sei jedoch gesagt, er provoziert und das kann bei vielen anecken! Aber eben deshalb gefiel mir dieses kleine Lexikon gut. Er beschreibt in seinem Vorwort ganz klar, was seine Intension war bzw. ist. Gerade das dieses Thema sarkastisch angegangen wird und das ohne(!) dies ins lächerliche hat mich fasziniert – denn manchmal muss man unbequem sein, um sich Gehör zu verschaffen.
— „Die Welt, die ist ein Irrenhaus, und hier ist die Zentrale“ von Claudia Hochbrunn —
(alte Rezensionsdarstellung)
Hier werden nur bestimmte Auszüge beschrieben, es ist keine tiefgründige Biographie der Arbeit. Aber die Autorin, selbst Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, versteht es einen kleinen Einblick in den Alltag zu erlauben und dies gerne mal auch mit einer Portion Humor: wenn der Arzt sich nicht mehr vom Patient unterscheidet.

Ebenso sind Verhaltensmuster in der Psychologie zu finden, Einflüsse von Ursprungsfamilie, innerer Kern und äußeres Umfeld. Dies betrifft u.a. auch häusliche Gewalt, ihre Folgen in Bezug auf Partnerwahl, Umgang mit sich selbst und vielem mehr. Dadurch lese ich auch einiges dahingehend, wie beispielsweise „Sie nannten mich >Es<“ von Dave Pelzer.

Noch nicht genug?

Meine feine Blog-Kollegin Kerstin und ich lesen natürlich nicht nur die favorisierten Schreiberlinge. Wer also neugierig ist, welche es sich noch so in unseren Regalen bequem machen, darf gerne stöbern kommen! Autoren & Autorinnen alphabetisch nach Nachnamen sortiert: A – M / N – Z

Bild: © Kapri-Ziös

Wer keinen eigenen Blog hat kann immer noch auf Instagram bei der Challenge mitmischen, welche bis zum 1.10. verschiedene „Aufgaben“ beinhaltet. Auch Kerstin und ich treiben uns dort rum & wenn Ihr neugierig seid, welche Bilder es von mir, meinen Regalen und Büchern gibt, schaut gerne dort vorbei. Auch wenn Ihr selbst keinen Insta-Account habt, könnt Ihr bei uns zum stöbern (@kejas.blogbuch) vorbeikommen.

25.9.: Ich in einem Escape-Room
26.9.: „Die Leben des Billy Milligan“ von Daniel Keyes
27.9.: Meine Bücherregale (und wir reden hier nicht mal von allen …*räusper)
28.9.: „Schneepoet“ von Nika Sachs
29.9.: der heutige Blogbeitrag
30.9.: ein Fachbuch zum darstellenden Spiel
1.10.: Ich glaube das wird dann doch eher eine spontane Entscheidung … Ich schwanke noch etwas …

Konnte ich Euer Interesse, Eure Neugierde zu einem Autor/einer Autorin wecken? Ich selbst habe die anderen Welten in Buchform erst für mich entdeckt, somit auch keinen großen Vergleich – daher seid Ihr gefragt: wen könnt Ihr mir empfehlen aus dem Genre „Sci-Fi & Fantasy„? Oder gibt es DAS Buch, DEN Namen in der Buchwelt für Euch?

Immer her mit Euren Lieblingsautoren & -autorinnen!

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Ein Blog lebt von der Interaktion, also immer her mit den Gedanken! Wir freuen uns auf Eure Kommentare & den Austausch!

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Lilienlicht
Gast

Hallo Janna,

ein toller Beitrag, den du für #buchpassion geschrieben hattest! Ich finde ihn jetzt auch nicht gerade kurz, also keine Sorge!

Ich finde es prinzipiell auch eher schwer den oder die Lieblingsautor(in) zu benennen. Nur war es bei mir eben einfach aufgrund meiner persönlichen Beziehung zu Mina Teichert. Deshalb verspüre ich aber nicht nur Liebe für ihre Bücher. Wäre ja auch blöd, dann hätte ich keinen Lesestoff mehr xD

Ich wünsche dir/euch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüßen,
Diana

Drea
Gast

Hallo :)
Wow das ist ja eine tolle Auswahl! Leider kenne ich davon kaum Autoren, hab mir aber den einen oder anderen Autor aufgeschrieben!
viele Dank für den Beitrag :)

Liebe Grüße
Andrea

Ina Degenaar
Gast

Liebe Janna, das ist eine vielfältige Auswahl. Von Carlos Ruiz Zafón habe ich bislang „Das Spiel des Engels“ und die Erzählung „Der Fürst des Parnass“ gelesen. Beides sehr gute Bücher, aber zu mehr bin ich leider noch nicht gekommen. Vielen Dank für den Tipp zu Nika Sachs; ihren Namen kannte ich noch nicht, aber das wird sich ändern.
Viele Grüße
Ina

Nisnis Bücherliebe
Gast

Ich war ja schon mal hier, aber da gab es ja noch was zu stöbern ;-). Die vielen tollen Buchpassion-Beiträge machen mich total irre und meine Wunschliste ist verdammt lang geworden, augenverdreh.

Und noch ein lieber Gruß

Anja

Toni Scott
Gast

Liebe Janna, ich bin mit den Miss Marple Filmen mit Margaret Rutherford groß geworden und auch, wenn die nun etwas speziell sind, ist es für mich Miss Marple. Vielen Dank für Deine Buchtipps und Einblicke, das macht wirklich Lust, genau dort weiterzulesen! Schreibgrüße, Toni

Nadine | Epilogues (@epiloguesnadine)
Gast

Hallo liebe Janna, erst einmal vorweg: das Zitat von Stephen King ist ja wundervoll und so wahr. Wie viele Bücher habe ich abgebrochen, weil sie angestrengt konstruiert gewirkt haben… Und du schreibst so großartig und begeistert über Carlos Ruiz Zafón, den ich wahrscheinlich kennen sollte, es aber nicht tue?! Ohje, ich werde mich gleich mal über ihn schlau machen. Das will ja schon was heißen, wenn du ihn nach einem Buch gleich aufs Treppchen gesetzt hast. Von Cody McFadyen habe ich schon wirklich viel Gutes (und auch blutiges?) gehört und irgendwie bin ich ziemlich neugierig auf seine Bücher, dabei lese… Read more »

thebluesirenblog
Gast

Ein toller, abwechslungsreicher Beitrag!
Ich liebe das Zitat von Stephen King, das du am Anfang bringst. ;)
Mit den Bücherbrezn lese ich im November „Der Schatten des Windes“ von Zafon. Ich habe schon ein bisschen gespitzelt und bin auch ganz magisch angezogen vom Schreibstil! ;)
Ich lese gerne zwischendurch englische Bücher, aber mir ist Englisch schon in der Schule superleicht gefallen.
Oh jaaa Nikaaaa! <3

Liebe Grüße, Babsi

Gackelchen
Gast

Liebe janna!
Wow, was für ein Beitrag! (Zafon ist Liebe )Wie dir konnte ich mich auch nicht entscheiden, bei so vielen nicht. Jetzt auch: Das beste Buch des Jahres?! Ich warte mal bis Dezember ab um darauf zu Antworten ;-)
Mit dem Englischen brauchst du aber echt keine Angst haben. Das geht echt ganz schnell. Mit was leichtem, dünnen anfangen und schwups… Man vergisst so schnell, dass man eine andere Sprache liest. Wenn du mal lustig leicht versuchen magst, und Fantasy mit reinbringen willst: Derek Landy Demon Road.

Ich freu mich auf deine zukünftige Beiträge <3

estel90
Gast

Liebe Janna,

was für eine interessante Auswahl an Autoren. Mir ging es ähnlich wie Dir – einen einzigen Autor konnte ich nicht benennen.

Ich muss ja zugeben, dass ich zu den wenigen gehöre, die noch nichts von Zafon gelesen haben. Ich hatte mal ein Hörbuch bekommen – „Palast der Schatten“ oder so ähnlich – bei dem der Sprecher so langsam las, dass ich nach wenigen Kapiteln entnervt aufgab. Vielleicht gebe ich ihm aber doch noch einmal eine Chance – das ist dann Dein Verdienst :)

Viele liebe Grüße
Sarah

variemaa
Gast

Hey. Du machst toll klar, dass Festlegen auf einen Autor auch durch verschiedene Genre einfach nicht funktioniert. In jedem Bereich, ob thematisch oder anderweitig, gefallen uns andere Autoren mehr als andere. Und bei Nika Sachs muss ich die auf jeden Fall zustimmen. Ihre Texte sind regelrecht einzigartig.

LG
Eva

Anna Teresa (@anna_teresa_le)
Gast

Was für tolle Bücher da dabei sind. Einige sind sofort auf meine Bücher-Merkliste gewandert. Mein absoluter Lieblingsautor im Bereich Thriller ist ja Simon Beckett. Von ihm verschlinge ich tatsächlich jedes Buch :-)

Liebste Grüße
AnnaTeresa

Lena
Gast
Lena

Wenn du Agatha Christie so sehr magst: Wörterbuch rausholen, „A is for Arsenic“ von Kathryn Harkup lesen! Das ist ein Sachbuch (meiner Meinung nach recht einfach geschrieben, aber ist eben auch mein Fachgebiet…) über einige der Gifte die in ihren Büchern benutzt werden. Es wird erklärt was das ist, wie man es nachweist und woher Agatha Christie wohl die Inspiration dafür genommen hat.
Ich lese mittlerweile oft auf Englisch, das ist alles Gewöhnungssache ^^

Liebe Grüße,
Lena

Pink Anemone
Gast

Ohhh, na das klingt ja mal interessant. Das Buch merk ich mir. Muss eh bissl mehr auf Englisch lesen, da meines schon ziemlich eingerostet ist und ich doch nächstes Jahr für 2 Wochen nach Cornwall fliege. Vielleicht kann ich dann auch dieses Buch über Gifte gut brauchen…wer weiß? *g*

trackback

[…] – EDITION: LIEBLINGSAUTORINNEN UND -AUTOREN) Hanna von lingosynamia Janna von KeJas BlogBuch (Jannas #buchpassion | Edition: Lieblingsautorinnen und -autoren) Anne von Random Poison (Literary Readings) kamami (#Buchpassion – Lieblingsautoren) Sabine von […]

Pialalama
Gast

Hallo! EIn wirklich schöner Beitrag! Ich denke, kaum einer kann nur den oder die eine/n Autor/in nennen. Ich kann es mir zumindest bei Viel-Lesern kaum vorstellen!

Cody McFadyen finde ich auch absolut klasse! Aber sein letztes Buch habe ich auch noch nicht gelesen. Trotzdem bin ich mal gespannt, ob es mir auch eher weniger gefällt. Denn diese Meinung habe ich jetzt schon sehr oft gehört. Manch einer behauptet sogar, dass die Hälfte des Textes niemals aus seiner eigenen Feder stammen kann….

Aber ich werde mir davon ein eigenes Bild machen :D

Liebe Grüße,
Pia!

kitsune_miyagi
Gast

Der Schatten des Windes von Zafón ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Es ist einfach so toll, das müsst ihr lesen! Den Schneepoeten möchte ich auch bald lesen, nachdem ich so viel Gutes darüber gehört habe.

-Leselust Bücherblog-
Gast

Liebe Janna, Ein sehr schöner Beitrag mal wieder. Bei Agatha Christie kann ich dir nur zustimmen. Sie ist wirklich die Krimi- Queen und ich lese ihre Geschichten wirklich gern. Es fehlen mir aber noch einige, so das ich noch viele spannende Lesestunden zum Miträtseln vor mir habe. :) Von Zafón wollte ich auch schon immer mal was lesen, hab ich aber bisher irgendwie nie gemacht. Viele schwärmen ja von seinen Büchern und meine Mutter versucht schon seit Jahren, mich zum Lesen eines seiner Bücher zu bringen. Mir scheint, ich sollte mein Defizit langsam wirklich mal nachholen und ein Zafón lesen.… Read more »

Nisnis Bücherliebe
Gast

Liebe Janna,

kurz und knackig? Die von dir genannten Titel und Autoren laden mich zum genaueren stöbern ein und deshalb bin ich froh, dass dieser Beitrag dann doch nicht so knackig war wie angekündigt. Aber du hast natürlich recht, man kann gar nicht all die besonderen Bücher aufzählen und erläutern, die einen irgendwann einmal besonders fasziniert haben und die immer noch in unseren Gedanken sind.

Viele liebe Grüße

Anja

Moni2506
Gast

Hey Janna, Bei „Der dunkle Wächter“ habe ich zuerst gar nicht an Carlos Ruiz Zafón gedacht und war ein wenig überrascht, aber das mag daran liegen, dass ich diesen Autor auf spanisch lese. Den 4. Band von „Die Bibliothek der vergessenen Bücher“ muss ich noch lesen, aber zur Zet fehlt mir ein bisschen die Muße fürs Spanische. Ich bin nicht ganz so begeistert wie ihr beide, aber der Autor hat schon was für sich. Die Geschichten sind auf jeden Fall sehr interessant. Am besten hat mir bisher Marina gefallen. Bei Science-Fiction und Fanatsy kann ich nur sagen, zieh dir eine… Read more »

Janine (@Kapri_zioes)
Gast

Du hast ja einen ziemlich langen Beitrag zu #buchpassion geschrieben. Danke für diesen Einblick in die Welt deiner Lieblingslesebande! <3 Besonders neugierig hast du mich auf den Schneepoeten gemacht. Ich kenne Bordsteinprosa vom Sehen, muss aber ehrlich zugeben, dass ich bisher nie daran gedacht habe, etwas von ihr zu lesen. Mittlerweile habe ich leider etwas Angst vor den Selfpublishern – zu aufdringlich, zu wenig Lektorat. Dieser Standesdünkel von mir ist wohl nicht so gut.

Janine

Tamara
Gast

Liebe Janna, ein toller Beitrag. Von wegen kurz und knackig. Knackig ist er, aber hey, du hast dir richtig viel Mühe gegeben mit den Bildern, den Aufteilungen, der Recherche. Dagegen ist mein Beitrag ein Witz. *g* Und du hast meinen Stephen King erwähnt (wenn auch nur wegen dem tollen Zitat). Das freut mich natürlich sehr. Carlos Ruiz Zafón mag ich eigentlich auch gerne. Allerdings habe ich nach Der Schatten des Windes nichts mehr von ihm gelesen. Ich weiß auch gar nicht warum, weil ich das Buch damals echt toll fand. Vielleicht sollte ich mir die anderen Bände demnächst einfach mal… Read more »