Blickfang – oder: #CoverMachenBuecher

Viel zu lange gab es zu unserem Hashtag keinen Beitrag mehr! Das soll sich hiermit ändern – zu einem Thema, bei dem (fast?) alle Leser*innen wohl etwas beizusteuern haben.

Unser Hashtag zu den Buchcovern entstand durch einen unserer Beiträge. Hinter dem etwas provokanten Titel „Kleider machen Leute – Cover machen Bücher“ verbergen sich unsere Gedanken zu der Buchoptik und befasst sich ausschließlich mit der Buchgestaltung (Cover und Klappentext).

Thema
Blickfang – oder: Schockverliebt

Haben das nicht schon alle von uns gehabt? Man stöbert sich so durch die Buchwelt und plötzlich hält man inne. Ein Cover das direkt fasziniert, fast schon Euren Namen ruft. Man greift danach und nicht nur das Cover zieht uns in seinen Bann, auch der Inhalt klingt vielversprechend. Wer überlegt da noch lange? Wer sucht nach Meinungen anderer Leser*innen? Das Buch wird einfach direkt gekauft. Oder, ODER?

Bei uns ist es so! Wenn die Optik einen magischen anzieht und der Klappentext ebenso überzeugt, dann muss das Buch einfach ins Regal. Oder eben nach ganz oben auf der Wunschliste, vielleicht ist ja jemand gnädig und bereitet buchige Freude. Wir wollen Euch nun insgesamt 14 Cover vorstellen, die uns in ihren Bann zogen.

Optisch wunderschön, aber auch inhaltlich überzeugend?

„Die Stunde des Wolfs“ von Simo Hiltunen
Erschienen bei Rütten & Loening (Aufbau Verlag)
[Kerstin]

Wölfe und besonders die Augen derer, ziehen mich magisch an. Da war es klar, dass ich dieses Buch unbedingt haben wollte.

Es hat sich sehr gut lesen lassen und der Inhalt um einen Reporter, der sich auf Storys um Verbrechen verschrieben hat, war ja genau mein Ding. Aber Achtung, es hatte es in sich. Sehr viel Gewalt, vor allem Kindern gegenüber, ist zentrales Thema des Buches.

Alles in allem hatte ich dem Buch 4 Sterne gegeben. Meine Rezension sagt auch warum.


„Geständnisse“ von Kanae Minato
Erschienen im C. Bertelsmann-Verlag[Janna]

Zahnrad-Erzählungen
(Rezensionstitel)

Ich liebe schlichte Cover einfach! Es darf auch mal bunt sein, aber ich bevorzuge eben gerne weniger und vor allem nicht ‚quietschig‘ ins Auge springende Gestaltungen.

Dieses finde ich sehr gelungen, vor allem das runter tropfende Rot ist zart und springt dennoch stark ins Auge. Nur leider findet sich genau dies nicht in der Geschichte wider, was immer etwas schade ist.

Aber wenn ich gerade so darüber nachdenke … doch, man findet es, nur eben als Interpretation. Der Apfel, der früher von den Schüler*innen mitgebracht wurde, um diesen den Lehrer*innen zu übergeben. Das Rot für die Tat.

Jetzt habe ich mich durch meine eigene Erklärung nochmals darin verliebt und habe dies in meiner Rezension auch schon als Edit eingearbeitet. Aber auch die Geschichte selbst überzeugt(e) auf ganzer Linie!


„Der aufblasbare Engel“ von Zaza Burchuladze

Erschienen bei Blumenbar (Aufbau Verlag)
[Kerstin]

Das ist ein Kunstwerk und springt sofort ins Auge. Das satte Rot und dann dieses ikonenhafte Bild mit den vielen kleinen besonderen Details, einfach nur wunderschön.

Die Geschichte im Inneren ist genauso außergewöhnlich und hat mich bestens unterhalten. Mal etwas ganz anderes zu den Krimis oder Thriller, die ich ja viel lese. Ich mochte den Stil, dieses abgedrehte und verrückte Erzählen und Erleben, wobei auch ganz viel der Kultur und des Glaubens aus Georgien mit dieser Geschichte transportiert wurde – mich hat es komplett erreicht. Nachlesen könnt Ihr es in meiner Rezension aus dem September 2018.


„THE GIRLS“ von Emma Cline Erschienen im dtv-Verlag
[Janna]

Sex, Drugs & Murder
(Rezensionstitel)

Dieses Buch geriet aufgrund seines Covers in meinen Fokus, dank Klappentext landete es weit oben auf meiner Wunschliste!

Sommerlich Gelb. Schlicht. Und so passend zur Geschichte, welche zwischen Sommer und Winter wechselt.  Die Atmosphäre und das damalige Lebensgefühl werden durch das Cover vermittelt. Ebenso die Traurigkeit des Mädchens, welches auf der Suche nach dem Gefühl der Zugehörigkeit ist.

Mehr zum Buch erfahrt Ihr in meiner Rezension, aber so viel sei verraten: mein Juli-Highlight 2018!


„64“ von Hideo Yokoyama
Erschienen im Atrium Verlag
[Kerstin]

Das Buch ist nicht nur optisch ein Hinucker, es ist auch groß und schwer und bietet richtig viele Seiten, ein Wälzer also.

Gereizt hat mich diese 64 und ich wollte direkt wissen, was es mit dieser Zahl auf sich hat. Dann die rosa Blüten und der pure Gegensatz bestehend aus der Hochhausmetropole. Ebenso die Tatsache, dass es ein japanischer Autor ist. Zuerst habe ich das Buch gar nicht in „life“ gesehen, sondern bei einer angekündigten kleinen Leserunde und da hatte es mich schon fasziniert.

Das Genre ist als Thriller angegeben, für mich war es eher ein Kriminalroman. Gefallen hat es mir dennoch richtig gut. Ein sehr begabter Erzähler der Herr Yokoyama, auch wenn er gerne ausschweifend wird, es hat dennoch gepasst – meine Rezension sagt Euch warum.


„Schmetterlingstränen“ von Karin Kehrer
Ein Selfpublisher-Roman (#SPbuch)
[Janna]

Das nebelige Schottland
(Rezensionstitel)

Ein #SPbuch kann ein ebenso wundervolles Cover haben, wie die der großen Verlage. Und dann ein samtiges Cover! Wundervoll zu berühren und anzusehen und Schmetterlinge sind nicht nur hübsch anzusehen, sie finden sich auch in dieser Geschichte wieder. An dieser Stelle möchte ich jedoch nicht zu viel verraten. Es lohnt sich diesen Roman zu lesen, der viel mehr ein leiser Psychothriller ist.

Wer ein wenig mehr zum Buch erfahren will, kann bei meiner kleinen Rezension vorbeischauen. Die ist jedoch völlig veraltet in ihrer Darstellung und auch in Bezug auf meine Schreibweise.


„Der Reisende“ von Ulrich A. Boschwitz
Erschienen im Klett-Cotta-Verlag
[Kerstin]

Ich glaube es waren diese Schatten, die sofort riefen „lies mich“ und es waren die Schatten, die ich auch im Inneren des Buches fand.

Das Buch hat etwas bedrohliches an sich, das man kaum greifen kann, schließlich ist das doch nur ein Bahnhof. Oder? Das Buch ist großartig, auch wenn das Thema richtig heftig ist. Ein Buch, in dem die Angst vorherrscht und von dessen realem Hintergrund man die Folgen kennt. Es geschieht eigentlich nicht viel im Buch und doch war es voller schockierender Erlebnisse. In meiner Rezension erzähle ich etwas mehr darüber.


„Loney“ von Andrew Michael Hurley
Erschienen im Ullstein-Verlag
[Janna]

Von einem Abbruch …
(Rezensionstitel)

Dieses Cover, ein Traum! Schwarz auf Weiß, ein kleiner Tropfen Rot. Böses, Dunkelheit und doch nicht erdrückend, allein deswegen wollte ich die Geschichte darin erlesen.

Doch manchmal ist nicht das drin, was drauf ist … diesmal meine ich nicht die Abbildung, sondern die Schönheit. Dieses Cover ist zauberhaft, die Geschichte konnte mich jedoch nicht abholen. Schade, hätte es gerne in meinem Regal gehabt. Aber der Platz hat nicht auch noch Regalbretter für abgebrochene Bücher.

Religiöse Familienverhältnisse, die mir persönlich zu viel Raum einnahmen. Mir ist es einerlei welchen Glauben ein Mensch hat, solange dabei weder Tier noch Mensch zu Schaden kommt, aber es war mir einfach zu allumgreifend in diesem Buch. Und eben diese Abschnitte nahmen mir die Neugierde und Leselust … Ein wenig mehr zum Inhalt erfahr Ihr in meiner Kurmeinung zum Buch.


Die unbekannte Bedeutung
2 Leserinnen, 6 Bücher

Und dann gibt es die Coverkäufe zu Büchern, deren Inhalt man bis heute nicht auf den Grund gegangen ist! Der SuB oder RuB – all die unbekannten Geschichten, die in unserem Regal darauf warten, endlich entdeckt zu werden. Da gibt es doch auch das ein oder andere Buch, welches aufgrund der schönen Optik den Weg dorthin gefunden hat.

„Die Toten Frauen von Juarez“ | Sam Hawken
Erschienen bei TROPEN (Klett Cotta Verlag)
[Kerstin]

Das ist ein für mich typischer Coverkauf gewesen. Viel Rot aber kein Blut und dann diese sofortige Assoziation an den Día de Muertos. Richtig klasse gemacht mit diesem in schwarz weiß gehaltenen Zeichnungen und der Knochengirlande rund herum.

Gelesen habe ich es noch (!) nicht, aber es schaut mich jeden Tag aus dem Regal heraus an. Wird wohl mal Zeit in diese Geschichte einzusteigen und ich hoffe, dass es mich genauso fasziniert wie es das Cover macht.


„Sieben Lichter“ von Alexander Pechmann
Erschienen im Steidl-Verlag
[Janna]

Der Titel findet sich bereits im Cover wieder – ein Träumchen! Sieben helle Punkte lassen sich darauf finden, ebenso das Schiff, worauf die Geschichte spielt. Somit findet sich das Cover bereits im Klappentext wieder, denn ich bin kein Fan davon – egal wie gelungen das Cover ist – wenn es mit der Geschichte nichts gemein hat.

Das Buch wartet schon viel zu lange in meinem Regal auf mich und ich sollte 2019 nutzen, um mich mit den Protagonist*innen darin auf die Schiffreise zu begeben. Erfahren was es mit den Lichtern auf sich hat.


„Muttertag“ von André Mumont
Erschienen im Eichborn Verlag
[Kerstin]

Und schon wieder ROT – die Farbe hat es mir bei Büchern ja angetan – solange es kein Blut oder Blutstropfen sind. Dieses auf dem Kopf stehende weiße Gesicht, die seitlichen Narben und dann natürlich der Titel, haben mich es sofort greifen lassen.

Meist liege ich wirklich richtig in meiner Buchauswahl und bei diesem bin ich irre gespannt. Es ist nämlich ein Debüt und es dreht sich um Abgründe in einer deutschen Provinz – also doch so ziemlich genau mein Ding.


„Briefe aus dem Sturm“ | Anthologie – Herausgeberinnen sind Wiebke Tillenburg und Magret Kindermann
Ein Selfpublisher-Buch mit verschiedenen Autor*innen (#SPbuch)
[Janna]

Zauberhaft! Denn hier findet sich nicht nur das Thema des Buches wieder – es geht um Briefe – sondern auch der erste Band dieser Anthologie-Reihe als Briefmarke.

Was es mit den verschiedenen Zeichnungen auf sich hat, lässt sich nur erahnen. Eine Katze in der einen, eine Kamera in der anderen Geschichte? Noch weiß ich es nicht, aber dem Geheimnis werde ich bald auf den Grund gehen, denn zu lange darf dieses #SPbuch nicht ungelesen in meinem Regal stehen!


„HEX“ von Thomas Olde Heuvelt
Erschienen im Heyne Verlag
[Kerstin]

Kennt Ihr das noch? Wenn wir früher beim Lagerfeuer die Stöcke in der Glut liegen ließen, bis die Spitzen glühten und dann damit Buchstaben und Zeichen in die dunkle Nacht zeichneten? Genau daran hat mich dieser Titel erinnert!

Die Meinungen von Martin und King hätte ich nicht unbedingt gebraucht, es nimmt dem Cover etwas, aber dieser düstere Wald hat echt etwas. Ich hoffe auf die versprochenen gruslige Geschichte und werde es bald mit ein paar anderen lesen.
Freue mich schon darauf und bin voller Erwartung um diese Geschichte.


„Jede Familie hat ihre Geheimnisse“ von Liane Moriarty
Erschienen im (Bastei) Lübbe-Verlag
[Janna]

Ich liebe Gänseblümchen und ich liebe die Farbgestaltung des Covers – beides führte dazu, mir das Buch genauer anzuschauen. Familiengeheimnisse in Kombination eines unschuldigen Covers, könnten einen einnehmenden Roman ergeben.

So sehr mich das Cover jedoch anzog und der Klappentext Neugierde entstehen ließ, es steht noch immer ungelesen in meinem Regal …


Habt Ihr auch Bücher, die wegen ihrer Gestaltung bei Euch einzogen? Welche waren das? – Schnappt Euch gerne das Beitragsbild und verfasst ein paar Worte dazu und/oder nutzt den Hashtag und lasst uns an Euren optischen Lieblingen teilhaben.

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Sunita
Gast

Irgendwie achte ich gar nicht so sehr auf Cover, was vll daran liegt, dass ich selten spontan Bücher kaufe (außer mal Schnäppchen), sondern eher nach Wochen, wenn ich schon einige Meinungen dazu gehört habe ;) Außer eBooks, die kaufe ich auch mal spontan – aber da ist das Cover ja irgendwie egal ;) Ein schönes, besonderes Layout im Buch kann mich aber schon begeistern :)

Janna
KeJas-BlogBuch

Nicht? o.O *lach Oh, wenn mir die Bücher vorher noch nicht über den Weg liefen und ich in der Buchhandlung stöber, ist das Cover immer das erste was mich anzieht.
Und absolut, ebenso ist ein schönes Layout sehr ansprechend!

Pink Anemone
Gast

Wow, da habt Ihr ja einige buchige Augenweiden in Eurem Besitz. Ich bin ja auch so eine kleine Cover-Käuferin. Der Vorteil – ich stehe auf klassisches Geschnörkel (wisst Ihr noch? Meine englische „Penny Dreadful“-Ausgabe?). Aufgrund dessen gibt es für mich Thriller-, Krimi- und Horrorleserin nicht viele Cover, welche dieses Merkmal aufweisen. Dieses findet man nämlich vor allem bei Schmonzetten und YA-Romanen (die im Grunde das Gleiche sind). Wo ist nun der Vorteil, fragt Ihr Euch? Na könnt Ihr Euch vorstellen wie mein RuB aussehen würde, wenn ich diese auch noch kaufen würde? XD Bei mir muss definitiv IMMER auch der… Read more »

Kerstin
KeJas-BlogBuch

Hallo liebe Conny wenn du eines hier immer darfst dann ist es labern. Du weißt das wir uns immer über Deinen Besuch irre freuen. Bei YA gibt es wirklich gnadenlos schöne Cover, aber wie du sagst, wegen dem Genre würde es bei mir auch nie nur deswegen einziehen. Manche Cover sind mir dagegen schlichtweg egal, je nachdem was für ein Autorenname darauf steht. Da brauche ich gar kein Cover sondern nur die Geschichte an sich. Es wird Zeit das wir unbedingt Hex lesen. Es ruft schon ganz schön laut und macht mir den ganzen SuB wallig :-) Achja und die… Read more »

Anja aka Ana
Gast
Anja aka Ana

Manchmal sind wir alle Cover-Opfer!

Hallo Ihr Lieben,
„Loney“ wäre auch bei mir ein typischer Coverkauf geworden, aber Ihr habt mich davon abgehalten.
„Hex“ war Coverund Klappentext für mich Grund genug das Buch zu kaufen und ich habe es geliebt und war im letzten Jahr eines meiner Highlights.

Sehr schöner Bericht und tolle Bücher dabei, da es ist wieder eine Freude zu stöbern bei Euch.

LG
Anja

Janna
KeJas-BlogBuch

Huhu Anja, bezüglich „Loney“ würde ich dir sonst Kerstins Rezension ans Herz legen – sie war absolut begeistert. Bei dem Buch gehen unseren Meinungen absolut auseinander *lach
„HEX“ steht bei Kerstin und mir im Regal – mal sehen, vielleicht machen wir ein gemeinsames Lesen (=

Was war denn dein letzter Cover-Kauf?
Liebe Grüße :-*

Anja aka Ana
Gast
Anja aka Ana

64 war ein Cover-Kauf und Fuck You Very Much auch.
Das eine weil das Buch einfach unglaublich schön ist, das andere Wege dem Titel und dem provokanten Cover.

Janna
KeJas-BlogBuch

Oh ja, „64“ sieht wundervoll aus *-* „Fuck you very much“ hatte mich zunächst gereizt, aber ich glaube der Inhalt könnte mich nicht so packen …

Antonie
Gast

Uiuiui, ich bin ja auch ein Coveropfer in dieser Hinsicht *sigh* Da gibt es einige in meiner Bibliothek, die dazu zählen! Den Japan-Krimi „64“ fand ich nicht nur optisch schön, sondern auch haptisch sehr schmeichelnd … Achja, der liebe SUB :D

Und „Hex“ ist grandios liebe Kerstin, unbedingt lesen, ich war damals so fasziniert und begeistert davon. Seitdem gucke ich immer, ob mal was neues vom Autor kommt, aber bisher leider nicht …. Menno!

Wie immer ein schöner Beitrag ihr Beiden, ich wünsche euch noch einen schönen Restmittwoch <3

Mit liebsten Mukkelgrüßen,
Antonie ( mit Rebecca im Bauch *grins* )

Kerstin
KeJas-BlogBuch

Hallo liebe Antonie und natürlich auch Rebecca, die hoffentlich alle buchigen Gene von euch beiden haben wird. Der Name ist sehr schön *hach* :-*

Mit Hex wollte ich ja schon anfangen, muss aber warten, da wir es gemeinsam lesen möchten.
64 fand ich richtig klasse. Mal etwas anderes bedingt durch die darin sehr gut dargestellte Kultur.

Ganz liebe Grüße auch von Janna und freudig zu dir und Jürgen rüberwink. Habt eine tolle mukkelige Woche.

Janna
KeJas-BlogBuch

Aaawww, ich muss mich dazwischen schieben und lasse das eigentliche Thema beiseite – du verrätst den Namen *-* Ich war ja schon mega neugierig, sein sehr schöner Name! Und du schreibst mukkelig <3