[1 Geschichte – 2 Meinungen] „Erntenacht“ von Bruno E. Thyke u.v.m.

Hier wird es dieses Mal eine ganz andere Rezension geben.
Wer uns und unser Format „1 Geschichte – 2 Meinungen“ kennt, weiß dass wir gerne gleiche Bücher lesen und diese dann einzeln besprechen.
„Erntenacht“ war aber so besonders, dass eben diese Rezension hier auch etwas Besonderes wird.

Alte Legenden neu erzählt

Korndämonen, Werwölfe, Druden, Wichtelmännchen – die deutsche Folklore ist voller Schreckgestalten. In diesem Buch treiben sie sowohl in historischen als auch modernen Zeiten ihr Unwesen. Jeder der siebzehn Texte greift eine andere Legende auf und interpretiert sie neu.
Du gruselst dich gern? Dann komm mit in die finstere Welt der Erntenacht! Doch sei gewarnt und hüte dich davor, die Dämonen zu verärgern …
Der gesamte Erlös dieses Buches geht in Projekte des Bundes für Umwelt und Naturschutz zum Erhalt der Wildbienen.

Klappentext

Kerstin: Ich musste ja nochmal recherchieren, wann das mit der „Erntenacht“ losging.
Am 05. Juli 2018 hatte Bruno E. Thyke getwittert, ob irgendwer den Hafermann kenne.
Das daraus solch eine gigantische Zusammenkunft von Autor_innen wird, hätte da wohl noch keiner gedacht. Da setzen die sich alle zusammen, wo und wie auch immer, und planen klammheimlich eine Anthologie in Sachen dunkler Folklore.

Janna: Ich hatte das damals nur ganz am Rande wahrgenommen und gar nicht mitbekommen, was sich daraus entwickelte. Und ich muss gestehen, dass ich kaum welche davon kannte. Klar, Kornfelder tauchen besonders gerne in Filmen auf und da begegnete mir das ein oder andere, aber auf welchen Sagen dies basiert wusste ich nicht. Rübezahl, Zwerge und Heinzelmännchen waren mir bekannt, ansonsten war diese Anthologie wirklich neu und so toll, dass solch alte Mythen wieder in Erinnerung gerufen werden mit solch eine Anthologie.

Kerstin: Ging mir genauso und deswegen hat es mich noch viel mehr gereizt. Selbst mir als Landei waren all diese Muhmen und Dämonen unbekannt. Richtig klasse fand ich die Umsetzung mit den Hinweisen zur Veröffentlichung, den einzelnen Coverschnipseln und kurzen Tweets der Autor_innen. Bei Nina Hasses Spruch musste ich so lachen und wusste „Das muss ich lesen!“

Janna: Ich bin immer wieder verwundert über dich! (kichert) Ich meine, du willst nicht mal „Shaun of the Dead“ gucken, aber liest immer wieder solch düster-gruselige Geschichten. Ich habe mich bei keiner Geschichte gegruselt, dafür bin ich einfach zu oft in diesem Genre unterwegs in Sachen Film, Buch und Hörbuch. Dennoch gab es Geschichten, die mich wirklich begeistert haben, allen voran Andreas Hagemanns „Nachtalb“, sehr einnehmende und intensive Atmosphäre. Hast du dich bei einer so richtig gegruselt?

Kerstin: Ey (lacht), ich kann gruseliges gut lesen, aber eben nicht schauen. Fand die Anthologie so richtig schaurig schön. Herrlich gruselig fand ich „Wer Wind sät“ von Nina C. Hasse, schon alleine wegen der Vogelscheuche, ich assoziiere damit wirklich Horrorfilme. Siehst, sowas bleibt mir immer im Gedächtnis, wenn es in einem Film vorkam. Und soll ich dir was sagen? Mein Highlight ist ebenfalls „Nachtalb“ von Andreas Hagemann, so viel Poesie ab dem ersten Satz und ein Ende, das offen bleibt und ganz viel eigene Fantasien weckt.
Wie gefielen dir eigentlich diese etwas moderner gestalteten Geschichten?

Janna: Eigentlich bauten gerade die Geschichten eine besondere Atmosphäre auf, die vor hunderten von Jahren spielten, wobei … das stimmt nicht ganz. Elea Brandts „Nur der Wind weiß es“ hatte mich direkt, allein die erste Seite war Gänsehaut pur, der Alptraum eines jeden Elternteils! Auch die Geschichte „Die Blutlese“ von Bruno E. Thyke war sehr einnehmend. Eigentlich hatte jede Geschichte ihren ganz eigenen Flair. Manches hätte gerne noch düsterer sein dürfen. Ich war vor allem davon angetan, dass auch Reime bzw. Gedichte ihren Weg in die Anthologie fanden, besonders habe ich mich ja über Stefanie Fahlteichs „Roggenmuhme 2.0“ amüsiert, hat meinen Humor getroffen.

Kerstin: Bei den Gedichten bin ich auch ganz bei dir. Ben Lesser und sein „Rübezahl“ Gedicht war eine gelungene Mischung aus alter Legende und moderner Interpretation, fand ich erschreckend und zugleich ein stückweit humorvoll. Aber diese in der Vergangenheit angelegten Geschichten haben mich auch ganz in ihren Bann gezogen. Katrin Ils hat „Die siebte Tochter“ so voller Schmerz und Angst beschrieben und richtig stark spürbar, nur durch die Worte, war diese immense Wut am Ende. Ganz ehrlich? Die Frauen hatten es nicht leicht, eine falsche oder gar boshafte Beschuldigung und schon loderte der Scheiterhaufen.

Janna: Bei Ben Lesser hab ich mich auch amüsiert, wobei es ein paar Zeilen dauerte. Und dann ist ja noch ein zweites von Stefanie Fahlteich zu finden, das direkt der Beginn dieser Anthologie ist! Ich hätte mir gewünscht, dass ihr zweites Gedicht somit als letztes zu lesen gewesen wäre – weißt du wie ich meine? Während der Leserunde sagte auch jemand, das es schöner gewesen wäre, wenn das spätere Glossar bei den einzelnen Geschichten zu finden wäre. Für mich kein Kritikpunkt, aber als es dann im Raum stand, hätte ich das auch besser gefunden. Die einzelnen Dämonen hätten doch gut zu den wundervollen Illustrationen von Athena Noctua gepasst oder bei den Informationen der Autor_innen!?
Aber um nochmal auf das Leben damals zurückzukommen, ich kann dir nur zustimmen! Katrin Ils skizziert sehr gut, wie es Frauen denen Hexerei nachgesagt wurde, damals erging. Die Maßnahmen waren schrecklich, du warst zum Tode verurteilt, sobald dieses Gerücht im Raum stand. Aber auch Stefanie Fahlteich hat dies nachvollziehbar verschriftlicht, was mit Menschen geschah, die nicht in dieses angeblich „normale“ Bild passten.

Kerstin: In Sachen Glossar bin ganz zufrieden mit dem Platz hinten im Buch. Wenn es bei den einzelnen Geschichten stehen würde, dann auch erst zum Ende der jeweiligen, es hätte, zumindest mich, gespoilert. Aber ich fand die kurzen Beschreibungen irre interessant und spannend. Wenn ich nochmal auf die Hexen zurückkomme, es gab im Buch ja auch solche die durchaus mit ihren ‚Hexereien‘ durchkamen. In Wolfgang Lamars „Goldfisch“ hat diese Hilke den Typen ganz schön gezeigt, wozu sie fähig ist und trotzdem blieb sie, nun ja, doch auf dem Boden.
Eine Geschichte, die ich sehr lustig fand, war „Nichts wie raus aus der Märchenstadt“ von Thomas Williams. Trotz der gruseligen Geschehnisse hat der Autor da ein paar sehr humorvolle Dinge eingebaut und besonders die Sprüche von Nr.90 haben mich öfters grinsen lassen. Es geht also auch Horror mit Humor.

Janna: Ich hatte da selbst gar nicht drüber nachgedacht, aber mir hätte es bei der Autor_innen-Info doch gut gefallen. Aber das ist nur ein Gedanke, keine Kritik. Ich finde wirklich, dass diese Anthologie in eine zweite Runde gehen muss, bin wirklich angetan von den Geschichten. Vielleicht bekommen wir dann auch mehr von Hexen zu lesen? Wobei die Mischung dieses Buches den Inhalt auch einfach ausmacht! Und wie du schon sagtest, dieser Mix aus Schauer und Humor, das gefiel mir auch gut und ich habe mich wirklich wundervoll unterhalten gefühlt! Bei Thomas Williams Geschichte, aber auch bei Stefan Barths „Abgebrochene Riesen“ sprach mich der eingebaute Humor an. Wobei sich hier und auch trotz meiner Begeisterung zu „Nachtalb“ meine einzige Kritik versteckt, da hätte es im Vorwort gerne einen Satz mehr geben dürfen. Titel, Klappentext und Cover lassen auf Horror vermuten und im Vorwort wird darauf nochmals hingewiesen, was ich wirklich gut finde, … aber das auch Missbrauch zur Sprache kommt, müsste ebenfalls angesprochen werden, denn diese Szenen sind schon sehr einnehmend beschrieben!

Kerstin: Auch da schließe ich mich dir an. Horror war es für mich nicht unbedingt, was mich aber nicht wirklich stört. Es sind sehr besondere Geschichten, perfekt um diese Mythen gebaut und stellenweise richtig tiefgründig. Aber eben auch stellenweise sehr blutig und grausam.
So viele Themen, die da angesprochen werden. Missbrauch ist schon immer und zu allen Zeiten geschehen, leider. Für mich darf diese Thematik nie totgeschwiegen werden, aber eben auch nicht so detailliert beschrieben sein sollte. Ein Thema, das generell immer eine Trigger-Warnung im Vorfeld haben sollte.
Sehr gefallen hat mir „Luis“ von Constanze Scheib, auch weil in ihrer Erzählung die gleichgeschlechtliche Liebe vorkommt. Sie hat das sehr schön geschildert aber eben auch eindringlich geschildert wie Menschen es lieber verheimlichen, wegen derer die damit nicht umgehen können. Aber grausig war diese Geschichte auch! Nach der Geschichte „Die Drei“ von Benjamin Spang habe ich die erste Zeit danach die Bäume, während der Hunderunde am Waldrand, mit anderen Augen angesehen. Auch eine sehr moderne Geschichte mit diesen uralten Elementen bestückt. Spannend erzählt und mit diesem Überraschungseffekt am Ende. Dies haben viele der Erzählungen miteinander gemein und genau das macht diese Anthologie für mich aus.

Janna: Mir ging es bei diesen Szenen darum, das nicht deutlich wird, das neben der Gewalt an Kindern eben auch sexueller Missbrauch eingearbeitet ist und darauf sollte hingewiesen werden im Vorwort. Aber ich gebe dir recht, es sind viele Themen im Buch zu finden, auch etwas das mir gut gefiel. Homosexualität, Frauenfeindlichkeit aka Hexenjagd, Menschen die nicht der angeblichen Norm entsprechen … und Liebe, ich finde das zeigt Benjamin Spangs Geschichte recht gut, denn ich hatte diese Wendung wirklich absolut nicht erwartet!

Und Dialekt! Ich hatte im Leben nicht mit bayrischem Dialekt gerechnet (lacht) aber das hat unter anderem den Flair von Karin Jacobs Geschichte „Eine Handvoll Ähren“ ausgemacht. Oder das manche Geschichten in Verbindung zueinander stehen, ohne zusammenzugehören! André Milewskis „Der Getreidewolf“ ist ja sozusagen die Weitererzählung der Roggenmuhme von Stefanie Fahlteich. All das abgerundet mit wundervollen Illustrationen, die passend zu jeder Geschichte gestaltet wurden! Ich habe ja bereits Geschichten von Katrin Ils und Nora Bendzko vor dieser Anthologie gelesen und finde, dass die Zeichnungen auch grundlegend zu ihnen passt. Natürlich auch inhaltlich, aber Nora scheint den Wölfen und Bären nicht abgeneigt zu sein, denn beide Tiere tauchen auch in dieser Anthologie auf.

Kerstin: Die Dialekte wahren schon Zungenbrecher und ich bin froh, dass es dann „nur“ Kurzgeschichten sind. Ein ganzes Buch könnte ich nicht mit Dialekt lesen, dabei verfalle ich ja selbst gerne mal ins Platt (kichert).
Aber apropos Wölfe, in Loki Feilons „Hexenmeister“ kommt ja auch solch ein tierisches Wesen vor. Wobei sich, wie in vielen der anderen Erzählungen, schnell herauskristallisiert, wer gut und wer böse ist. Der Aberglaube, den die Menschen sich schon immer hingegeben haben, gerade in düsteren Zeiten, kommt hier gut rüber. Genau wie die Seelenqual oftmals Unschuldiger aufgrund der Ungerechtigkeiten. Kirche und Staat habe da gerne kräftig mit gepfuscht.
So habe ich das auch bei Claus R. Kullaks Erzählung „Die Saat des Zorn“ empfunden. Diese alte Bauernregeln, die Ausgrenzung der ärmeren Menschen, insbesondere der Kinder, die Willkür der Lehrkräfte und die kleinen Grausamkeiten untereinander führten zu solch einem schrecklichen Ende. Richtig gehend traurig, diese Geschichte um dem Kornmann.

Janna: Ich liebe auch einfach alte Sagen und Geschichten um den Aberglauben herum. Wenn sie dann auch noch eher düster angehaucht sind, wie zum Beispiel Nora Bendzkos Geschichte, bin ich ganz angetan! Ich mag es lieber düster, dabei muss es nicht gruselig sein, sondern die Atmosphäre passend zur Geschichte transportiert werden und ich finde, ob humorvoll oder düster, das haben alle Geschichten dieser Anthologie geschafft!

Mit der Erlaubnis aller Autor_innen, dürfen wir verschiedene Stellen aus der Anthologie (vor)lesen und zitieren. Liebsten Dank dafür!
Die Reihenfolge entspricht nicht der Chronologie im Buch.

„Wer Wind sät“ von Nina C. Hasse
vorgelesen von Janna

Rübezahl ist vielleicht keiner von den Guten, doch nur die Ungerechten müssen durch ihn bluten.

Seite 64, „Rübezahl vs. Enrico, Mandy und Klaus“ von Ben Lesser

[…] das Böse saß längst in ihren verdorbenen Seelen, geboren aus ihrer eigenen Verbitterung. Die Menschen brauchten den Teufel gar nicht. Sie waren längst selbst zu Teufeln geworden.

Seite 15, „Der Hexenmeister“ von Loki Feilon

Hat eine von euch vielleicht Lust, später das Monster zu spielen?

Seite 85, „Die Drei“ von Benjamin Spang

Da war eine Gestalt im Getreide. Dunkel, mit einem großen Hut. Schritt für Schritt drückte sie das Korn nieder, dann konnte er sie sehen.

Seite 108, „Eine Handvoll Ähren“ von Karin Jacob
„Die Blutlese“ von Bruno E. Thyke
vorgelesen von Janna

Irgendjemand hatte mir gesagt, dass die Seele in den Augen wohnte und ich darum immer genau hinschauen sollte.

Seite 195, „In den Augen liegt der Abgrund“ von Nora Bendzko

Was pinkelt er mir aufs Haupt?

Seite 115, „Abgebrochene Riesen“ von Stefan Barth

Geht nicht rein. Seid nicht dumm. Die Roggenmuhme lauert stumm.

Seite 12, „Roggenmuhmes Fängerzeit“ von Stefanie Fahlteich

Ein Unglückskind. Ein Omen meinten die Dörfler. Ein Fluch, sagte sich Heinrich.

Seite 173, „Die Roggenmuhme“ von Stefanie Fahlteich

Der arme Mann schaut schon nicht schlecht:

Die Roggenmuhme gibt`s ja echt!

Seite 253, „Die Roggenmuhme 2.0“ von Stefanie Fahlteich

Min Greet, ech ben bloß een Butt, aber ich liebe eure Idee.

Seite 226, „Goldfisch“ von Wolfgang Lamar
„Die siebte Tochter“ von Katrin Ils
vorgelesen von Kerstin

>>Der Wind!<< Ihr Lachen fuhr auf. >> Das ist der Kornmann. Er sitzt im Korn und zieht die Kinder hinein.<<

Seite 263, „Die Saat des Zorns“ von Claus R. Kullak

Seit Tagen schickte der Herbst seine stürmischen Kinder übers Land.

Seite 69, „Nachtalb“ von Andreas Hagemann

Ich war in einem Dorf aufgewachsen, ich fürchtete mich nicht vor der Dunkelheit.

Seite 156, „Luis“ von Constanze Schreib

Das ist alles deine Schuld.

Du hast die Korndämonen erzürnt, sie sind deinetwegen hier.

Seite 246, „Der Getreidewolf“ von André Milewski

Hidiho, ihr Arschkrampen. Hättet mir ruhig mal etwas helfen können.

Seite 295, „Nichts wie raus aus der Märchenstadt“ von Thomas Williams
„Nur der Wind weiß es“ von Elea Brandt
vorgelesen von Janna

Gemeinsames Fazit

Wenn der Wind die Felder wiegt,
die Ähren streichelt und die Halme biegt,
wenn die Dämonen um dein Haus schleichen,
in den Träumen knochige Hände reichen,
wenn es dich am Waldrand schaudern lässt,
oder ein Knacken im trockenen Geäst,
wenn du dich umschaust und doch nichts siehst,
aber dennoch vor der eigenen Furcht fliehst,
wenn es dich erschrickt und neckt;
ab und an auch mal erschreckt,
dann hast du vielleicht ein Buch gelesen,
über Muhmen oder andere mystische Wesen.
Die „Erntenacht“ war schaurig schön,
wir hoffen auf Band 2, danke und auf Wiedersehn.

Rezension verfasst von © Kertin & Janna
★★★★★

Gemeinsamer Marsch in die Felder:


– Weitere Eindrücke –
LeseWelle
Laberladen

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Buchdetails
Titel: Erntenacht
Einzelband –
Autor_innen:
• Andre Milewski
• Andreas Hagemann
• Ben Lesser
• Benjamin Spang
• Bruno E. Thyke
• Claus R. Kullak
• Constanze Scheib
• Elea Brandt
• Karin Jacob
• Katrin Ils
• Loki Feilon
• Nina Hasse
• Nora Bendzko
• Stefan Barth
• Stefanie Fahlteich
• Thomas Williams
• Wolfgang Lamar
Herausgeber: Bruno E. Thyke
Coverdesign: Benjamin Spang
Illustratorin: Athena Noctua
Verlag: epubli | Selfpublisher

Achtung!

Das Video von Benjamin Spang ist nichts für schreckhafte Gemüter

Hinweis: bitte scrolle nach unten, dort kannst du auf „Vollbildmodus“ klicken, um das Video im Ganzen genießen zu können!

Traust du dich ins Kornfeld?

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Ein Blog lebt von der Interaktion, also immer her mit Deinen Gedanken! Wir freuen uns auf Deinen Kommentar & den Austausch mit Dir!

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Anja aka Ana
Gast
Anja aka Ana

Hallo Ihr 2!
Ihr macht mich fertig!!! *lach*

Was für eine spektakuläre Rezension und noch cooler die Idee mit den gelesenen Textstellen. Ich bin hoffnungslos begeistert. Ich will mir eigentlich kein Buch mehr kaufen in diesem Jahr. Das Budget ist ja sowas von ausgeschöpft *seufz*

Aber es kommt auf die Liste für 2020.

LG und einen tollen Abend für Euch

Janna
KeJas-BlogBuch

Hehe

Und liebsten Dank für dein Lob! *-* Ich kann mir nur schwer vorstellen, das dich die Geschichte nicht begeistern können und wünsch dir schon mal einnehmendes Kornfeldrascheln ;)

Mukkelige Grüße!

LeseWelle
Gast

Hallo ihr beiden!
Ihr habt es wieder geschafft. Eine ganz tolle Rezension, die selber etwas ganz besonderes ist. Einfach super gefällt mir dieser besondere Beitrag. Ihr könntet das meiner Meinung nach öfter so machen. :)
Und dann dieses Gedicht am Ende. Echt klasse! :-*
Jetzt muss ja ein zweiter Band raus kommen. ;)
Liebe Grüße
Diana

Janna
KeJas-BlogBuch

Hallo du Eine (=

Hab liebsten Dank, über dein Lob freuen wir uns wirklich sehr!! :-*
Mal schauen, ob wir das mal wiederholen. Das Gedicht hat Kerstin kreiert <3

Hab einen mukkeligen Tag!

Gabi
Gast

Wow! Diese Rezension von Euch beiden ist ja ein multimediales Kunstwerk!
Ich bin sehr begeistert! Zum einen trifft der Inhalt der Rezension meine Meinung auch sehr gut, und zum anderen ist die Gestaltung einfach super.
Hab vielen Dank für die Verlinkung – ich werde Euer Kunstwerk bei mir auch gleich verlinken.
Ich drücke die Daumen, dass weitere Projekte wie die Erntenacht in Zukunft entstehen.
Habt einen schönen Sonntag Abend,
LG Gabi

Janna
KeJas-BlogBuch

Huhu Gabi uuund liebsten Dank! Das freut uns wahnsinnig <3 Kunstwerk, aaaw!

Ich hoffe sehr auf eine ähnliche Fortsetzung und wir haben wieder etwas zur gemeinsamen Begeisterung zurückgefunden, hihi