Vorsicht BISSIG!

Seht Ihr sie? Dahinten bei den Bäumen? Oder kommen sie von rechts oder links über das Feld? Wie viele sind es? 1,2 oder gar eine ganze Horde?
Hört Ihr sie? Ihr Keuchen und Stöhnen? Dieses Schlurfen und Schleifen?
Riecht Ihr sie? Diesen Geruch nach verfaulendem Fleisch? Ausdünstungen, die Euch den Atem nehmen?
Na? Wer rennt als erster los, quer über dieses Feld zu den Bäumen hin? Dort gibt es Schutz. Festes Gemäuer.
Schnell, schnell, denn sie kommen von hinten. Nicht umdrehen! Denken ausschalten und einfach nur rennen!
Schneller, schneller und nicht stolpern, bloß nicht stolpern, denn wer hinfällt hat verloren! 

So, nun gehen wir erst einmal gemeinsam in den Keller und schauen in allen Ecken nach 🙂

~Zombies ~ auch Untote genannt, lebende Tote, Stinker, Beißer und und und, sind ein Phänomen, dem man sich nicht so ganz entziehen kann. Obwohl, Kerstin kann das, zumindest bei den Filmen. In Sachen Zombie-Bücher muss sie ja doch hin und wieder mal eines lesen. Mit dem Ergebnis, dass sie eben nicht in den dunklen Keller geht. Soll da doch in den Ecken lauern was will. Bei Janna ist es genau anders herum. Ihre Sammlung um Zombiefilme ist gigantisch und sie geht nach einem Zombiemarathon in den Keller und zerrt alles aus den Ecken heraus 🙂

Bild – Postkarte von be-ebooks

Wo kommen diese ekligen Dinger überhaupt her? Wer lässt sich denn bitteschön so etwas einfallen?

Der Ursprung liegt wohl in Glaube und Aberglaube. In afrikanischen Ländern, in Haiti und selbst in Europa waren die Vorstellungen, dass Verstorbene wieder zurückkehren tief verankert. Wiedergänger, deren Rückkehr aus dem Totenreich große Angst auslösten und zu Riten führten, die einem heute schon recht seltsam anmuten, aber zu der damaligen Zeit das einzige Mittel um sich zu schützen. Gefesselte Leichen und  Totenwachen waren ein Teil davon.

Diese ‚lebenden‘ Toten in ihrer ursprünglichen Form, also Menschen die scheintot waren oder die man mittels Toxine in diesen Zustand brachte, was besonders im Bereich des Voodoo rituell durchgeführt wurde, waren eher harmlose und vor allem willenlose Menschen. Keine fleischfressenden und verwesende Gestalten. Das wurden sie erst im Laufe der Jahre durch die Fantasie und Kreativität von Regisseuren, Autoren und Produzenten.

Einer der ersten Filme kam in Jahre 1932 als „The White Zombie“ in die Kinos. Der Schauspieler Bela Lugosi verkörperte darinnen den Zuckermühlenbesitzer Legendre, der eine Frau auf Wunsch des Ehemannes in eine Untote verwandelt – der erste Zombie war somit eine Frau. Allerdings war sie noch eine ganz harmlose ‚Zombiene‘.

Und wer erinnert sich noch an einen der ersten ‚richtigen‘ Zombie Filme „Die Nacht der lebenden Toten“ von George A. Romero aus dem Jahre 1968? Diese aus den Gräbern steigende Gestalten, mit nach vorne ausgestreckten Armen und leicht schwankend, alles was sich ihnen in den Weg stellt schlichtweg auffressend – zum Glück gab es da noch richtig gute Schwarz-Weiß- Fernseher 😉

Mittlerweile schauen wir ja bunt und damit blutig, sehr blutig sogar. Denn Zombiefilme waren lange Zeit reine Splatter mit Schock- und Ekeleffekten. Doch die Qualität hat sich deutlich gebessert. Waren es früher Meteroiten oder Weltraumstrahlen die dafür sorgten dass sich die Toten verwandelten, wurden irgendwann menschliche Fehler zum Problemauslöser. Medikamente mit verheerender Wirkung, Viren und Bakterien die gesunde Menschen in Bestien verwandelten und deren Bisse eine verheerende Kettenreaktion auslösten.

Es wird anspruchsvoller, in Filmen wie in Büchern. Aus anfänglichem Fressen und Gefressen werden, wurde mittlerweile mehr der Kampf um das Überleben wichtiger. Männer, Frauen und Kinder, die irgendwie durchkommen wollen. Ihre eigenen Gesetze und Regeln aufstellen und in sicheren Unterkünften versuchen ohne Kontakt zu den Infizierten oder gar einem Biss, zu überleben. Die Darstellung dieser Personen sind fast schon wichtiger als die zombiefizierten Wesen. Sie sind eher schmückendes Beiwerk und sorgen für den nötigen Nervenkitzel. Genau wie diese Sorte Mensch, die sich zwar nicht in einen Zombie verwandelt aber dennoch ein Monster wird.
Die Arbeit der Maskenbildner ist dabei schon als Kunst anzusehen. Aus Schauspielern und Statisten diese zum Teil furchtbar entstellten Zombies zu schaffen, bedarf mehr als zerfetzter Kleidung und etwas Kunstblut. 

Auch in den Büchern wird es deutlich, dass es nicht nur um die grausamen Szenarien geht, sondern vielmehr um diese einzelnen Überlebenden und wie sie sich ihren Weg bahnen. Als Leser leidet man mit, fürchtet sich und hofft das es irgendwie gut aus geht. Ein Wunschdenken zwar, gerade bei einer Zombie-Epidemie, aber ab und an schaffen es doch welche.

Doch nicht nur inhaltlich hat sich in Buch & Film viel getan, sich der Fokus verschoben. Auch der Zombie selbst hat sich mit den Jahren entwickelt! War er früher nur aufgrund seiner Bissigkeit gefährlich, so kann er sich heute schnell bewegen und entwickelt immer mehr an Intelligenz! In Filmen wie „28 days later“ rennen die Wut-Infizierten in einer hohen Geschwindigkeit ihren Opfern hinterher und auch in anderen Filmen lernen sie, miteinander zu kommunizieren, Waffen einzusetzen. Und ja, auch hier hält die Liebe Einzug, man mag es kaum glauben: Ein Zombie verliebt sich in „Warm Bodies“. Wir dürfen also gespannt sein was Buch & Film für dieses Genre noch bereit hält!

Kerstin kann im Buchbereich die Reihe um „Totes Land“ von M.H. Steinmetz empfehlen oder die Anthologie „Alle Zombies“ von Maria Engels und David Michel Rohlmann.

Zombiefilmempfehlungen? Hier wird es wirklich schwer für Janna, denn eine Vielzahl wird geboten von Trash und Splatter, über Charakterentwicklung der Überlebenden bis hin zum Hollywood-BlogBuster. Ebenso wie bei Büchern kommt es auf den persönlichen Geschmack an: eine eher ruhige Serie wie „Z Nation“, Trash wie „Zombie Shark“, Komödien wie „Shaun of the Dead“, ein Survival-Guide ala „Zombieland“ – und und und … …
Wer keine Zombiefilme mag, aber auf Horror/Splatter-Filme steht, der nimmt einfach das Wort im Namen: Regisseur Rob Zombie!

Es hat einfach seinen Reiz! Vielleicht wegen den heraufbeschworenen Urängsten?! Oder schlichtweg aufgrund des Unterhaltungswertes?! Spätestens seit „The Walking Dead“ ist die eh große Fangemeinde noch mehr gewachsen – außer Kerstin, die hat bis dato noch keine einzige dieser Folgen gesehen und wird es wahrscheinlich auch nicht tun. Janna dafür kämpft mit Rick & Co. ums überleben, leidet und bibbert mit!

Ach ja, warum sind hier keine zombiemäßigen Bilder zu sehen ~ Hallo? Kerstin! Sie will kein Zombiebild sehen [„Neiiiin, die bekomme ich nicht mehr aus dem Kopf„], sehr zum Leidwesen von Janna [„Ich sag es ja – Angstschisser *lach„].

Kennt Ihr empfehlenswerte Bücher über oder mit Zombies? Her damit, es ist ja morgens wieder früh und Abends lange hell. Also eine gute Zeit um sich wieder in die gruseligen Geschichten reinzulesen – oder weiter zu lesen mit neuen Empfehlungen 😉

40 Kommentare

  1. Hallo!

    Dein Beitrag passt ja wie die Faust aufs Auge. Ich habe letztens erst recherchiert zu dem ythema und wollte mehr zu den Hintergründen und der Entwicklung von Zombies in Film und Literatur erfahren. Und dein Beitrag fasst meine Erkenntnisse sehr gut zusammen.

    Kennst du Berlin Requiem von Peter Huth? Mir hatte das nicht so sehr gefallen, aber es war ganz okay zum lesen.

    1. Hallo,
      danke für Dein Lob und die Buch Empfehlung. Muss ich mir mal ansehen. Das Thema ist ja doch ganz schön vielfältig und auch spannend.
      Liebe Grüße

  2. Zombiebücher, lese ich nicht aber Filme und Serien, nur her damit.Meist erster Zombiefilm, war damals so in den 80er Jahren Dawn oft the Dead von 1978. brr war der damals gruselig. So bin ich auch von Anfang an ein Fan von TWD und fieber mit,vorallem mit Daryl.
    In diesem Sinne, ein schönes langes Zombiefreies Wochenende euch beiden.

    Liebe Grüße
    Lisa

    1. Hallo Lisa,
      dann könntest Du dich mit Janna zusammentun und Dauerzombinieren 🙂
      Ich bleibe lieber bei den bilderlosen Büchern 😉
      Liebe Grüße und ein schönes OsterWochenende
      Kerstin

  3. Ich liebe die Serie „The walking Dead“, aber Zombie-Bücher? Da bin ich total unbeleckt. Ich hatte aber vor irgendwann einmal einen der der Serie zugrunde liegenden Comics zu lesen.
    Oder frag doch mal nach Vampirbüchern…
    Viele Grüße
    Silvia

    1. Hallo Silvia,
      von den Comics habe ich ja tasächlich eines als Ebook aber noch nie reingeschaut *fürchtmich* 🙂
      In Sachen Vampiren – da gibt es bestimmt sehr, sehr viele und das in allen Altersgruppen – gute Idee. Merken wir uns mal
      Schöne Osterfeiertage für Dich und liebe Grüße
      Kerstin

  4. Huhu,

    ich bin generell kein großer Zombiefan. Gerade die neuen Sachen, die Virenzombies, treiben mich eher in den Wahnsinn, so dass ich mittlerweile eine fast generelle Abwehrhaltung gegen alles Zombifizierte eingenommen habe. Liegt wohl an meiner Ablehnung von Hypes.
    Aber ein paar Zombies mag ich doch.
    Da ist Windle Poons aus Alles Sense von Terry Pratchett, der sich überlegt, was er denn nun ist, nachdem er nicht mehr lebendig, aber auch nicht tot ist. Grund dafür ist, dass Tod von Revisoren, die die Welt besser ordnen wollen, aus seiner ‚Anstellung‘ vertrieben wurde und nun niemand mehr sterben kann, weil er die Seelen nicht abholt. Kein grusliger Roman, sondern lustig.
    Auch in den Scheibenweltromanen ist Reg Schuh, der mittlerweile sehr gut nähen kann, muss er sich doch ständig abfallende Körperteile neu annähen.

    Noch ein liebenswerter Zombie ist Wombie aus der Ghostsitterreihe von Tommy Krappweis. Er kann nicht wirklich reden. Sein einziges Wort ist Odor (Game of Thrones-Fans mögen diese Hommage verstehen) und so heißt auch sein Plüschhase, bei dem der Name leider Programm ist. Wombie ist aber ein freundlicher, wenn auch tumber Geselle und geschätztes Mitglied der Gruppe Untoter. Er wurde übrigens durch Voodoo zum Zombie.

    Sprich, ich mag lieber lustig dargestellte Zombies, bei denen Viren keine Rolle spielen.

    Liebe Grüße
    Taaya

    1. Hey Taaya,
      Windle Poons ? 🙂
      DAS Buch muss ich haben – deine Beschreibung finde ich irre gut und lustig mag ich die Stinker eh viel lieber.
      Die muss ich mir alle mal anschauen – habe ich noch nie was von gehört.
      Vielen lieben Dank für die tollen Tipps.
      Meine WuLi ist gerade wieder gewachsen, aber dass müssen wir ja niemanden sagen 😉
      Liebe Grüße
      Kerstin

    2. Jaaaa Odor *-*
      Aber deine Tips merke ich mir auch mal gleich und ggf. wächst die WuLi halt weiter 😀
      Und vielen Dank für deinen wirklich tollen ausführlichen Kommentar – und das so ganz ohne Interesse an den zerfleischenden Zombies (=

      Hab noch einen feinen Abend!

  5. Hallo ihr beiden 🙂
    Ich bin von Natur aus eher ängstlich und ein Angsthase. Trotzdem habe ich neun Staffeln mehr oder weniger gut überstanden und die Serie gehört sogar zu meinen Lieblingsserien. Wendigos? Wiedergänger? Geister? Dämonen? Kein Problem. (Zumindest rede ich mir das immer ein :D). Aber sobald Zombies im Spiel sind, hört für mich jeglicher Spass auf. Ich verabscheue diese Dinger! Igitt igitt igitt! Diese ganzen Zombiefilme und Serien, bäh, nein danke. Nicht mein Ding. Deshalb weigere ich mich auch, The Walking Dead zu schauen. Zombies sind mir einfach zu „Menschlich“. Es waren schliesslich Menschen, oder sind es irgendwie immer noch, einfach etwas Untoter und hungriger. Sobald also ein Zombie in einer Serie oder in einem Film kommt, mache ich den Fernseher aus. Ich „musste“ einmal mit meinem Freund den Film „The World’s End“ schauen, eine Actionkömodie. Die meiste Zeit sass ich mit verschlossenen Augen vor dem Fernseher und weigerte mich etwas zu schauen.
    Trotzdem ist euer Beitrag sehr interessant, auch weil man erfährt wie das ganze in etwa entstanden ist. Ich hoffe sehr, dass dieser Zombiehype bald etwas abflacht und ich in Ruhe wieder schlafen kann 😀
    Liebe Grüsse
    Julia

    1. Hey Julia,
      fein das du trotz deiner Zombiephobie den Beitrag gelesen hast ;D Und noooo Zombiehype, da flacht nix ab – böse, pfui *lach – ich finde ja Horrorfilme grundlegend fein und sehe sie sehr gerne, ob mit Serienmördern oder Zombies!
      Aber wenn du sagst, „waren auch mal Menschen“ – Geister ebenso, Argument zählt also nicht 😉
      Dann wünsche ich dir mal später eine Zombiefreie Nacht (=

    2. Hallo Julia,
      danke für dieses tolle Kommi 🙂
      und endlich jemand der mich versteht. Ich kann diese Filme einfach nicht sehen.
      Die Bilder, meist ja solche bei denen man sich richtig erschrickt, oder gaaaaaanz schlimm die Musik – wuaaah. Geht gar nicht!
      Dann lieber lesen, ganz leise ohne Bilder oder Geräusche, dann traue ich mich auch in den Keller.
      Liebe Grüße
      Kerstin

  6. Ich würd zu Gabis Vorschlägen noch „Apokalypse Z“ und „Unter Toten“ und man glaub es kaum „Die Berufene“ ergänzen 😉
    Ich kenn TWD bis auf die aktuelle Staffel auch komplett 😀 Momentan ist aber die Luft raus. Vllt hab ich nach Abschluss der jetzigen wieder Bock auf das Gestöhne und Gemetzel XD

    1. Ich grinse mir gerade einen :-)))
      Bock auf Gestöhne und Gemetzel – du bist also auch zombifiziert.
      Stimmt ja, Apokalypse Z ist auch eine gute Empfehlung. Gibt es wohl auch mehrere zu.
      Liebe Grüße
      Kerstin

      1. *räusper* es gab da doch diesen Moment auf twitter, mit getrennte Weg und viiiiel Torte. Kannst dich noch erinnern 😉 Man kann sehr wohl ne Staffel lang aussetzen! So! XD

        1. 😀
          Hach meine Feine, der Tag kommt an dem wir nochmal richtig fetzen *lach
          Da ich denke das es ab Staffel 8 aber wieder gut abgeht empfehle ich dir schon „schnell“ zu schauen 😉

          1. Och, das glaub ich nicht, da zieh ich mich eher zurück – oder schick dir nette Überraschungspost *händereib* *diabolisch lach*

  7. Ich kenen tatsächlich glaube kein einziges Zombie-Buch, aber ein spannender Beitrag, ich wusste zum Beispiel nicht, wie dieses Phänomen überhaupt erst zum Leben erweckt wurde. Ich bin eher der klasssiche Walking Dead schauer, Zombieland mag ich auch, 28 Days Later mochte ich mal, mittlerweile aber nicht mehr, kann nicht mal genau sagen warum :D. Ich glaube ich lese die Bücher nicht, weil ich, wenn ich etwas lese, meist nur noch mehr Schiss habe, als wenn ich es sehe 😀

    glg Franzi

    1. Hey Franzi,
      waaaaa Du auch? Ich fürchte ich bin echt so ziemlich der einzige Mensch der TWD nicht gesehen hat.
      Bei den Filmen macht mir dir Musik immer solche Angst und Bücher sind ja eher leiser, deswegen geht es mit dem Zombielesen 😉
      Liebe Grüße
      Kerstin

  8. Ich glaube, ich hab es nicht so mit Zombies. Mit 16, in meiner beginnenden Stephen-King-Phase, fand ich das Thema interessant, aber später eigentlich nicht mehr so unbedingt. Daher kann ich leider nichts empfehlen. Es gab mal eine Jugendbuch-Reihe (ich meine, es waren 4 Bände) namens „Ashes“. Der erste war richtig toll, aber der zweite war so eklig, dass ich die Reihe abgebrochen habe. Ich bin mir nur gerade gar nicht mal so sicher, ob das richtige Zombies waren.
    Die Postkarte ist übrigens sehr cool!

    Habt einen schönen Sonntag!

    1. Hallo schön das Du vorbeigekommen bist auch wenn du keine Zombies magst 😉
      Wenn das Buch eklig war schaue ich erst gar nicht danach *brrrr*
      Die Postkarte habe ich übrigens im Büro hängen. Da bleibt jeder vor stehen und grinst sich einen 🙂
      Liebe Grüße und genieß das Sonntagswetter.
      Kerstin

        1. Örks? *lach*
          Naja unbedingt eklig müssen die nicht sein nur nervenzerfetzend spannend
          Und ja, so mancher landet auf der Speisekarte; -)

  9. Hmm ja, viele Zombie-Bücher habe ich zwar nicht gelesen, aber ein bisschen was kann ich schon beisteuern.
    Zum einen kenne ich „Berlin Requiem“ von Peter Huth, das nach einer etwas zögerlichen ersten Hälfte doch noch Spaß machte und bei dessen Rezension auf meinem Blog die Zombie-Tasse aus Eurem Artikel auch Verwendung fand 🙂 Die besitze ich nämlich auch und bin stolz darauf.
    Aus dem Bereich Jugendbuch gibt es „Untot – Lauf, so lange du noch kannst“ und die Fortsetzung „Untot – sie sind zurück und hungrig“ von Kirsty McKay, die ich richtig gut fand, auch wenn ich eigentlich kein ausgesprochener Fan von Jugendbüchern bin.

    Und dann wartet „Sie Kommen – Ein Blog vom Ende der Welt“ von Madeleine Roux auf meinem SUB und brennt mir schon ein Loch ins Regal, so dringend will es gelesen werden.

    Übrigens schließe ich mich der Daryl-Fanfraktion an und gebe zu, jede einzelne Folge von The Wlaking Dead zu kennen 😉

    LG Gabi

    1. Hallo Gabi ,
      dann kannst Du ja mit Janna mithalten *grins*
      Deine Buchemüfehlungen schauen ich mit mal an. Mit Berliner Requim hast du meine Neugierde geweckt 🙂
      Und Dein SuB Buch, da geht es um einen Blog? Wie genial. Also auch stöbern gehen.
      Liebe Grüße
      Kerstin

      1. Die Heldin in „Sie kommen“ ist Buchhändlerin 😉 und wie ausgeprägt deren Überlebensinstinkte bei der Zombieapokalypse sind, will ich natürlich wissen.

        LG Gabi

    2. Jaaaa, die Tasse ist bei mir im dauergebrauch (= Dein erwähntest Buch mit dem Blog übers Ende der Welkt lief mir, glaube ich, schon mal über den Weg – ich gehe gleich mal stöbern.

      Ganz liebe Grüße

  10. Oh man, Zombies -das ist ja nun so gar nicht meins. Aber mal spannend zu sehen, was es dazu alles so gibt. Und auch, wie lange schon. Und wie sich das entwickelt hat.
    Ihr habt aber auch immer coole Ideen. Finde ich echt gut.
    Ich lass liebe Grüße da und wünsche euch ein schönes Wochenende. 🙂
    Julia

    1. Hallo Julia,
      ja diese „Dinger“ muss man nicht mögen 😉
      Die Idee zum Beitrag entstand recht spontan und auch weil Janna unbedingt mal mit mir einen Zombiefilm schauen möchte – iiiiiihhhh 🙂
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
      Kerstin

      1. Ts ts ts Julia – kann ich gaaaar nicht verstehen 😉 Ich liebe Zombies und wäre bei einer wirklichen Apokalypse allerbest vorbereitet!
        Und jaaaa Kerstin, aus der Nummer kommste auch nicht raus, bring definitiv welcher zur Übernachtung bei dir mit *Vorfreude (=

            1. Haha, ihr seid ja süß! Aber ich bin da ja voll auf Kerstins Seite. Mit solchen Filmen könnte man mich auch jagen. Und bei einer Übernachtung könnte ich danach bestimmt kein Auge zutun. ;D
              Andererseits soll man ja auch immer offen sein für Neues und so… 😉

              1. Eben, offen sein für Neues! Lies es Kerstin, denn auch wenn Julia eigentlich deiner Meinung ist, stimmt sie mir zu 😉
                Aaalso, ich bring Zombies in dein Haus *lach

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