Halloween-Lesewoche 2017

Noch wenige Tage, dann ist Halloween. Für alle Gruselbegeisterte DER Tag des Jahres!

*Halloween – oder: verkehrte Welt bei KeJa 

Kerstin ist ein kleiner Angsthase, aber völlig vernarrt in diesen Tag. Mit der kleinen Tochter wird um die Häuser gezogen, Süßes für die Nachbarskinder steht bereit. Janna hingegen kann es nie gruselig genug sein, doch zelebriert sie diesen Tag überhaupt nicht – nur für zwei, drei Jahre – als ihre Tochter ganz begeistert davon war.

Kerstin kann ab der Dämmerung keine Horror-Geschichten lesen, Janna kann nie genug von Horror-Filmen bekommen. Was wir dann überhaupt bei dieser Aktion verloren haben? Hallo?! Wenn Andrea (Leseblick) und Christin (Life4books) dazu einladen, können wir nicht nein sagen! Und ehrlich, ein wenig besonderen Flair hat es doch einfach, egal ob mit Halloween-Ambitionen im wahren Leben, oder nicht.

Und dieser Banner verführt einfach zum mitmachen!

Banner © Christin | Kaisu – Life4books

#halloweenwoche17

Es wird gemeinsam gelesen, sich besucht & ausgetauscht und sogar ein Lostopf steht bereit! Mehr zur Aktion erfahrt Ihr in den oben verlinkten Blogs – Ein eigener Blog ist keine Voraussetzung zum Mitlesen und Teilnehmen! Und damit der Austausch angeregt wird, gibt es auch die ein oder andere kleine Frage /Aufgabe:

25.10.: Buchige Begleiter

Janna:
Ich habe mir gleich mal mehrere Titel rausgesucht, aber meine Favoriten sind „Evil“ von Jack Ketchum und „Purer Hass“ von Wrath James White. Da ich mich nicht entscheiden konnte, gab es eine Umfrage auf Twitter von mir. Die Mehrheit stimmte für „Evil“ ab, aber da ich ja gerne gegen den Strom schwimme, habe ich mich letztendlich für „Purer Hass“ entschieden. Die Genre Einteilung „Horror & Thriller“ erscheint mir für Halloween passender. Alle anderen Titel wandern zunächst zurück auf den SuB – 7 Tage und 5 Bücher ist doch ‚etwas‘ utopisch!

Kerstin:
Mit Jannas „Lektüre“ kann ich nicht mithalten – weil ja Angsthäsin 😉
Deshalb habe ich mir dieses gruselige Ebook von Tanja Hanika ausgesucht. Eigentlich hatte ich ein anderes auf dem Plan, aber wenn Halloween, dann richtig. Die Anthologie enthält 14 Kurzgeschichten rund um Monster, Zombies (bäääääh), Hexen und Co. Kurzgeschichten lese ich eh immer mal wieder gerne zwischendurch und so kann ich nach einer Story – wenn sie mich wirklich gegruselt hatte auch mal in einem anderen Buch weiterlesen.
Ich bin sehr gespannt wie es mir bekommt und ob die nächste morgendliche Hunderunde im frühen Dunkel etwas kürzer ausfällt.

26.10.: Die Deko

Janna:
Wie oben schon kurz erwähnt, zelebrieren wir diesen Tag nicht. Meine Tochter hatte mit 7 und 8 Jahren mal das Gruseln am 31.10. für sich entdeckt, aber ansonsten ist es für uns kein ‚besonderer‘ Tag. Somit habe ich auch so gar keine Deko dafür im Haus … da ich aber gestern zum backen Kürbisfleisch brauchte, habe ich den Kürbis selbst doch direkt weiter verwertet, dazu noch ein Hexenhut (als Erzieherin hat man ja doch die ein oder andere Verkleidung hier) und schwubbs: meine Halloween-Deko! Leider ist der Hut nicht gut zu erkennen – es finden sich silber-glitzernde Spinnenweben eingestickt darauf.

Kerstin:
Och menno, ich hatte noch gar keine Zeit für Deko. Auf jeden Fall wird der Eingangsbereich draußen mit Kerzen und Lichtern geschmückt. Damit die Kinder den Weg finden. Außerdem mag ich diese Stimmung die dadurch entsteht. Meinen Riesenkürbis möchte ich nicht schnitzen. Er hat so lange gebraucht bis er so groß war. Aber ich habe noch ein Bild vom letzten Jahr. So könnte er dann aussehen 🙂

27.10.: Top 3 der Bösewichte

Janna:
Vorweg möchte ich sagen, das es bei ‚meinen‘ Bösewichten nicht ums gruseln geht! Es geht um die Psyche die erschreckt oder eben auch unterhält. Ja, richtig gelesen: unterhält! Ich habe die Bücher „Tiere“ (Simon Beckett) & „Der siebte Tod“ (Paul Cleave) liebend gerne gelesen. Beide Bücher berichten aus der Sicht des Täters und nein, natürlich heiße ich es absolut nicht gut, aber man sympathisiert ganz automatisch mit ihnen. Ich kann das Lesen beider Geschichten nur empfehlen!
Mein unangefochtener (buchiger) ‚Bösewicht‘ ist der ‚Vater‘ aus Cody McFadyens „Der Menschenmacher„! Ich will an dieser Stelle gar nicht gezielt begründen warum, denn ich würde Leser*innen die das Buch noch nicht kennen, etwas vorweg nehmen. Die Geschichte ist eindringlich und der ‚Vater‘ weit über einen Bösewicht hinausgehend. Es ist schockierend und denkbar – lesen, lesen, lesen!

Kerstin:
Meine Top 3 der Bösewichte – ach herrje. Also grundsätzlich sind für mich Bösewichte solche Gesellen, die eben von Grund auf Böse und damit schlecht sind. Solche Charaktere darzustellen ist glaube ich ein vielfaches schwieriger als die „normalen“. Bösewichte muss ich nicht unbedingt mögen, manche sind einfach auch zu böse, grausam, brutal – wie auch immer. Es gibt es paar sehr wenige die ich aber, auch aufgrund ihres Werdens, schon sehr interessant finde. Auf Platz 1 ist da unangefochten „Hannibal“ – geschaffen von Thomas Harris. Diese Intelligenz-Bestie (ich sage das ganz bewusst) ist für mich eine der stärksten Charaktere überhaupt. Kennt man seine Geschichte von Anfang an wundert es einen nicht – was allerdings keinerlei Entschuldigung für seine Taten sein soll.
Auf Platz 2 ist das von Frankenstein geschaffene Monster – Mary Shelley´s Verfilmung mit Robert De Niro hat mich sehr berührt.
Und der 3. Platz geht an eine Frau – und zwar die „Mörderin“ aus „Acht Meter unter Null“ – sie ist auch so genial charakterisiert. Böse und eigentlich doch nicht.

28.10.: Rede & Antwort

Was bedeutet für dich Horror?
Janna: Unterhaltung! Ich liebe Horror-Filme und Filme schaut man ja nun mal für die eigene Unterhaltung, auf buchiger Ebene lese ich in diesem Genre gar nicht so viel. (Bislang)
Kerstin: Furchtbar! Ich brauche das eigentlich gar nicht. Leichter Grusel, ja ok. Ich mag Poe und Lovecraft, aber das ist halt irgendwie anderes als der heutige Horror.

Wie und wann bist du zum Lesen des Genres gekommen?
Janna: Ehrlich gesagt lese ich gar nicht wirklich (viel) in diesem Genre – lieber schaue ich schaurig schockende Geschichten.
Kerstin:  Früher – als ich noch jung war – habe ich unzählige John Sinclair Hefte verschlungen. Wobei ich die heute auch als eher harmlos ansehen würde. In Büchern kann ich es auch verkraften, nur in Filmen eben nicht.

Dein allerliebstes Horror-Setting in Büchern?
Janna: Am besten Orte die ich mir direkt vorstellen kann, ich mit den Protagonistin mitleiden und mich ängstigen kann, eben weil ich weiß wie es mir ergehen würde! Mitten im Wald, dunkel, knarrendes Haus, etc.
Kerstin: Wälder, die raue Natur, da kann alles vorkommen und passieren. Und – ganz schlimm in meiner Vorstellung, das Meer.

Welche Elemente können Autoren deiner Meinung nach in dem Genre aussparen?
Janna: Wie eben erwähnt lese ich nicht recht viel in diesem Genre und so bin ich eigentlich für jede Geschichte offen. Wirklich einnehmend sind doch aber besonders solche, die ggf. auch in der Realität geschehen könnten.
Kerstin: Weglassen kann man da für mich alles was in irgendeiner Form mit Gewaltverherrlichung zu tun hat. Es muss nicht grausamer werden nur um die Auflage zu steigern!

Horrorbuch oder Horrorfilm?
Janna: Film!
Kerstin: BUCH!!!

Dein Lieblings-Horrorbuch?
Janna: Da ich nun nicht so bewandert in dem Genre bin, fehlt mir hier ein wenig die passende Antwort … für mich nicht, aber viele reihen „Bird Box“ von Josh Malerman in das Genre ein. Wie gesagt hat das Buch für mich keine Horror-Elemente, aber ein anderes fällt mir spontan nicht ein. Als 12jährige fand ich eine Anthologie von Horror-Geschichten, u.a. Stephen King, klasse – leider ist mir der Titel entfallen.
Kerstin: „ES“ von Stephen King – unerreicht bisher. Wobei Jannas Erwähnung von „Birdbox“ auch klasse ist. Das Buch hat mich auch sehr gegruselt.

Dein Lieblings-Horrorfilm?
Janna: Uuuhhh, wo soll ich anfangen, wo enden? Hier könnte ich zig nennen, aber allgemein definitiv die Rob Zombie-Filme und ganz klar der Klassiker von ihm den jede*r gesehen haben sollte – „Haus der 1000 Leichen“!
Kerstin: Ich habe mal „Carrie“ gesehen, ewig her und noch in der alten Fassung. Ansonsten, zählt “ Der Weiße Hai“?

Du liest gerne in dem Genre, kann dir auch so im Leben nichts anhaben oder bist du ein kleiner Schisser im realen Leben?
Janna: Zwar buchig nicht versiert, dafür aber filmisch und somit auf alles vorbereitet *lach. Nein, eine Schisserin bin ich nicht, wobei ich nicht sagen will, mich gruselt nichts. Stellt mir einen Clown vor die Nase und ich bin weg! (Nein, dies hat nichts mit Stephen Kings „ES“ zu tun)
Kerstin: Nur im Sinne von meiner Vorstellungskraft, ich mag es echt nicht im Dunkeln. Würde mich aber schon als Hart im Nehmen beurteilen und stelle mich eigentlich allem was im realen Leben kommt. Wegrennen bringt nichts – außer es sind diese….ihr wisst schon 😉

29.10.: Gruselig leckere Rezepte

Janna:
Nicht optischer Schrecken, eher süß anzuschauen – aber egal, die Kekse sind lecker und net anzuschauen, hihi. Für die Kekse habe ich einen ganz normalen Mürbeteig genommen, dessen Rezept Ihr auch auf unserem Blog findet. Die eingefärbten (Monster)Kekse habe ich bei Marc entdeckt und direkt nachgebacken – soooo lecker! Ihr solltet unbedingt bei ‚Bake to the roots‘ vorbeischauen, wenn Ihr Naschkatzen seid, es lädt zum nachbacken ein und sieht optisch schon feinst aus!

Tja, das Kürbisbrot wollte nicht wie ich wollte – dafür gab es aber einen Küchen-Tatort! Das Brot selbst schmecke so lecker wie immer, aber die kleine Überraschung darin wollte nicht, bin aber bereits ein wenig klüger wie ich es beim nächsten Versuch machen werden!
Einen Teil des Teiges abnehmen, ausstechen und backen (natürlich kürzer als im Rezept!). Dann den restlichen Teig teilen und eine Hälfte in die (Brot)Backform geben. Sobald der ausgestochene Teig fertig ist, diesen darauf hintereinander schichten und den restlichen Teig hinzugeben – nach Anleitung backen und hoffen das es dann gelingt. Ich probier`s irgendwann einfach mal so, denn bei diesem Versuch habe ich komplett mit dem rohen Teig gearbeitet und der eingefärbte und ausgestochene Teig verlief im anderen – eigentlich ist der Kreis ein Apfel.

Kerstin:
Kürbissuppe – jeden Herbst ein Muss bei uns. Einmal gab es sie die Tage schon und am 31. Oktober erneut. Dazu herzhafte Teigschnecken. Das Rezept stelle ich die Tage mal auf unserer „Süß&Pikant“ Seite ein. Da ich Suppen oft nach Gefühl und nicht nach Rezeptvorlagen koche, muss ich erst mal grob abwiegen, nicht das ich Euch da etwas ungenießbares vorsetze.

30.10.: Das Hirn ist noch am rechten Platz?
Dann darf es heut erneut aktiv werden!

Janna:
Oha, das ist ja genau was für Kerstin – nicht für mich *lach. Das Kreuzworträtsel bei Andrea (LeseBlick) hat es in sich und ja, ich muss gestehen, ich hab die Verlagsseiten von Festa, Luzifer & Papierverzierer durchstöbern müssen, aaaaber gelöst und noch viel „schlimmer“: eine explodierende Wunschliste!

Kerstin:
Janna sagt es – ich mag Rätsel, Sudoko und Co. Nur fehlt mir meist die Zeit.

31.10.: Kreativität
Kurzgeschichte, einen Prolog, ein Kapitel, ein Gedicht, ein Lied aus eigener Feder

Janna:

Prolog

Da saß sie nun. In der Stille. Doch diese Stille war ein Trugschluss, um sie herum brodelte es, die Stimmung kochte geradezu hoch. Sie selbst war eingebettet in Lautlosigkeit, nur als Flüstern drangen die Stimmen zu ihr durch, aber sie hörte nicht zu. Sie konnte nicht, sie wollte nicht. Halt die Augen geschlossen, mahnte sie sich. Solange sie die Augen schloss ist es nicht geschehen. Aber es war geschehen. Sie war geschehen. Langsam öffnete sie ihre Augen, sah was sie getan hatte. Das Blut an ihrem Körper war bereits getrocknet, schon vor Stunden. Und sie saß immer noch auf ihren Knien in diesem Zimmer. Sie blickte sich um, nichts war mehr so wie noch vor einem Tag, das Zimmer hatte seine Kindlichkeit verloren. Alles stand an seinem Platz und doch wirkte jedes Kuscheltier, jedes Spielzeug fremd in diesem Raum. Nun wo ihre Augen geöffnet waren konnte sie die unbekannten Stimmen den Gesichtern im Raum zuordnen. Da waren zwei junge Beamte, die ihre Pistolen auf sie richteten, schweigend. Und ein Mann, der nun genau hinter ihr stand und etwas sagte. Sie schüttelte leicht den Kopf, die Worte drangen nicht zu ihr durch. Nur die Kälte des Metalls, welches sich nun um ihre Handgelenke schmiegte. Er nahm sie am Arm und sie drehte sich ein letztes Mal um, sah ein letztes Mal in das freudlose Zimmer. Bevor sie ihre Mauern verließ, ihnen für immer den Rücken zukehrte, erblickte sie ihn. Er sah so verzweifelt aus, gebrochen. Langsam kehrten die Geräusche um sie herum zurück. „Ich verstehe es nicht …“, weinend senkte er seinen Kopf in den Schoß, „…wie … ich …“, dann blickte er hoch, sah ihr genau in die Augen. Er wand sich ab, begann erneut zu weinen. Sie hörte beim Hinausgehen nur noch Bruchstücke seiner Worte. Lügen. Er wusste was auf ihn zukommen würde, er hatte es all die Monate gewusst …

Kapitel 1

Zwei Jahre zuvor

Wie ein Sommerregen auf der Haut, so hätte er wohl seine erste Berührung mit […]

© Janna | KeJas-BlogBuch

Nun, die Aufgabe sagt ganz klar „[…]schnulzige Liebesgeschichten, mögen so manch einem Schauer über den Rücken jagen, aber heute dürfen sie in der Versenkung bleiben!“, somit endet mein kleiner Ausflug in die Autorenwelt an dieser Stelle. Es ist einen Hauch blutig, aber es könnte im weiteren Verlauf eine zu Halloween passende Geschichte werden.

Kerstin:
HUNDERUNDE [Ein Gedicht]

Da halt ich mich an der Leine fest
und damit an dem Hunde.
Das kalte Wetter gibt mir den Rest,
auf dieser Hunderunde.

Es ist dunkel – es ist kalt,
der Hund ist jung und ich bin…..
Raus aus dem Dorf, den Feldweg entlang,
spätestens bei den Büschen wird mir ganz bang.

Kein Licht, nur dichte Dunkelheit,
da macht sich ein mulmiges Gefühl breit.
Es kriecht mir langsam den Nacken hinauf,
aus langsamen Gehen wird ein Dauerlauf.

Die Bäume und Büsche und auch die Hecken,
da kann man sich über sich selbst erschrecken.
Ein Knicken und auch ein Knacken,
kann der Hund endlich mal schneller……

Es raschelt und Oh Gott, was ist das?
Leute, das macht gerade keinen Spaß!
Ich weiß im Dunkeln bin ich eine Mimose
und mache mir fast in die Hose.

Mensch Hund, jetzt mach mal hinne,
ich verliere gerade all meine Sinne.
Ich renne und stolpere den Weg zurück
und erreiche das Dorf – was für ein Glück!!!


 

*Halloween

Für viele ein amerikanischer Brauch, der immer mehr Begeisterung in Europa findet, seinen Ursprung hat dieser Brauch jedoch in Irland. Aus All Hallows’ Eve (der Abend vor Allerheiligen) wurde Halloween. Ein Volksbrauch, der im Laufe der Zeit, immer mehr abgewandelt wurde.

Früher, um die Seelen der Toten zu vertreiben und nicht von ihnen erkannt zu werden, wurden sich die grässlichsten Masken aufgesetzt und lautstark um die Häuser gezogen. Laut Wikipedia hat der ausgehöhlte und beleuchtete Kürbis seinen Ursprung in einer Geschichte um Jack und dem Teufel. Aus einer Rübe und glühenden Kohlestücken, die Jack den Weg erleuchten sollten, wurde heute der Kürbis mit seinen leuchtenden Fratzen..

44 Kommentare

  1. Oh Kerstin, hier muss ich mich einfach via Kommi auf unseren eigenen Beitrag melden 😀 Aber dein Gedicht ist feinst! Herrlich!

  2. Janna!!!!!!!!! Der Prolog gefällt mir super gut!!!!
    Und auch wenn es weniger Worte sind, als zB bei Alex, sie haben es in sich. Bombenfeeling auf wenig Zeilen.
    MEHR!!!

  3. Hallo liebe Janna, das ist ein toller Prolog – der hat mir jetzt so richtig Lust auf mehr davon gemacht!

    Wirst du weiterschreiben? Bitte. Bitte. Sag ja

    1. Vielen Dank! Hach in soclh einem kurzen Auszug/Einblick okay, aber Spannung einer ganzen Geschichte aufrecht erhalten? ich glaube das kann ich wirklich nicht …. Von daher muss ich wohl verneinen 😀

  4. ICH WILL WISSEN WIE ES WEITERGEHT!!!!!!! Setz‘ Dich sofort hinter den PC und schreib fertig!! Du kannst mich doch jetzt nicht einfach so in der Luft hängen lassen. Ich kann nieeee wieder schlafen, wenn ich nicht weiß wie die Geschichte endet!! XD

  5. Hallo ihr Halloweenies,
    schade, dass ich erst heute so richtig dazu komme, über diese Aktion zu lesen. Aber wneigstens ihr hattet offenbar schon Spaß bisher!!
    Liebe Gruselgrüße, Heike

    1. Huhu Heike,
      oh ja schade – du hättest – so wie wir – bestimmt deine Freude daran gehabt, aber es kommen ja bestimmt noch andere feine Aktionen 😉

      Hab einen schaurig gruseligen Halloweentag

    1. Narüüüürlich habe ich den selbst geschnitzt, was denkst du denn? Das ich bei der Nachbarin im Dunkeln vor der Treppe stehe und deren wunderschönen Kürbis fotografiere; -)

  6. Haaaa, die Füllung war’s also. Auch wenn das Brot jetzt nicht so geworden ist wie Du das wolltest, Hauptsache es schmeckt lecker. Ich probiere ja auch immer aus, guck dann nicht richtig auf das Rezept, mach einfach wie ich es mir denke und dann wundere ich mich weshalb es nicht so wird..jaja, immer das Selbe *g* Sag‘ mal..willst Du mir nicht paar Kekse schicken? *g*

    1. Beim nächsten Mal bin ich schlauer … gab ja keine Anleitung, habs so gemacht wie ich dachte: war falsch 😀 Hach, einfach demnächst nochmal probieren und gucken was es wird – mit Kuchen ist das schon etwas einfacher

      Kekse sind leider schon aufgemampft (=

  7. Also ich hab den Menschenmacher wieder verkauft, fand das Buch fad 😛 Hab ihn auch irgendwie nicht mehr so recht in Erinnerung …mmmh

    Und endlich mal jmd der die realistischen Horrorszenarien auch am schlimmsten findet. Denn genau DIE könnten ja, eventuell, vielleicht in REAL passieren 😉

    1. WHAT!? Nope, ich überlese dich .P Nein, ehrlich, ich fand „Der Menschenmacher“ sehr gut, nicht nur weil McFadyen die Geschichte geschrieben hat. Auf psychologischer Ebene, in Zusammenhang mit Glauben und Ausübung von Macht und Kontrolle ist ihm eine sehr interessante, einnehmende Geschichte gelungen!

      Absolut! Das ist doch der wahrer Horror – Situationen, Ereignisse die wahrhaft Sosein könnten ja einem doch vielmehr Schrecken ein, als eine phantastische oder völlig überzogene Szenerie!

    1. Heute schaff ichs auch endlich ma die anderen Beiträge zu besuchen und bin gespannt ob du nun noch geschnitzt hast oder nicht (=

      1. Nö, aber bei mir gibt es seit 3 Tagen Nudeln…wieso siehst Du dann in den nächsten Tage *g* Ich finde Deinen Kürbis wirklich sooooo cute!! Irgendwie erinnert er mich an Slimer von den Ghostbusters *lach*

  8. Hallo ihr Beiden,

    sehr schön, dass ihr auch mit von der Partie seid! Dann feiern wir ja gemeinsam die schaurig-schöne Gruselzeit 🙂

    @Janna: Von Deiner Buchauswahl kenne ich bisher kein Buch. Bin dadurch aber nur doppelt so gespannt auf deine Meinung dazu. Wer weiß – vielleicht wandert dann ja das ein odere andere Buch ja am Ende der HalloweenWoche auf meine Wunschliste?

    Liebe Grüße und gutes gruseln
    Bella

    1. Huhu Bella, immer schön dich hier zu lesen! (=

      Bis ende der HalloweenWoche?? Was erwartest du gerade 😀 Ich fürchte bis dahin nicht mal „Purer Hass“ ausgelesen zu haben, da ich noch Besuch über mehrere Tage bekomme und die restlichen Bücher müssen noch warten – aber irgendwann folgen Leseeindrücke 😉

      Auch dir schauriges gruseln!

  9. Haaa, jetzt kann ich auch mal klugscheißen Halloween hat seinen Ursprung im Heidentum wobei an die Toten gedacht wurde, Seherinnen mit ihnen in Kontakt traten und auch böses vertrieben wurde. Dies wurde dann vom christentum übernommen da sich damals viele weigerten der neuen Religion beizutreten. So, das war’s auch schon wieder mit dem Herumgscheiteln. Deine Bücher sind ja wieder mal der Hammer und ich werde geduldig auf die Rezi von „Evil“ warten Auf die Lektüre von Kerstin bin ich auch schon gespannt *kicher*. Ich werde sicher noch öfters bei Euch verrückten Hummeln vorbeischauen. Liebe Grüße und a Busserl

    1. Oh … oh oh oh *schäm – da bist du dir ganz sicher? Kerstin und ich hatten uns extra nochma besprochen und den gleichen Wissensstand .. ohje … 😀

      Geduldig trifft es *lach, denn auf die folgenden Besprechungen musst du leider noch (sehr) lange warten.

      Was Kerstin liest weiß ich schon, verrate aber nun nichts – sie postet heute am späten Abend noch

      Liebe Grüße und Busserl (um deinen Wortlaut mal aufzunehmen) zurück!

  10. Also „Evil“ werde ich wohl nach der zahlreichen positiven Resonanz auf insta wohl auch noch holen und lesen. Hatte bisher Bücher vom Autor erwischt, die mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen haben 🙁 Ansonsten: Still (Geschmackssache, meins wars nicht) Purer Hass (bin auf deine Meinung gespannt!) Alle Zombies & Frischfleisch sagt mir nix, also her mit em Fazit 😀

    1. Oh ja, „Evil“ reizt jetzt nochmals besonders, wills aber doch lieber mit mehr „Ruhe“ lesen, wenn du verstehst? Die anderen werden noch warten müssen und die Besprechungen sind noch laaang hin – „Purer Hass“ wird wohl auch nicht direkt als Rezension zu finden sein, dafür tummelt es sich zu stark im Entwürfe-Bereich

      1. Man man man. Seit der Messe predige ich, dass ihr EVIL lest. Janna, ich verzeihe dir, dass du dich für Malcom entschieden hast 😉 Viel Spaß mit diesem Gentleman. Aber lasse EVIL nicht aus den Augen. @Christin… nun kommst du auch noch ins Spiel… LESEN!!! 😉

        1. Ich hatte schon befürchtet das bezüglich „Evil“ ein ‚Du du du‘ kommt 😀 Hatte mir aber gedacht das „Purer Hass“ es entschädigt – und ja, ich Nachhinein dachte ich mir auch, das „Evil“ lieber für sich gelesen werden sollte bzw. nicht ganz in die Aktion passt. Das lesen folgt aber definitiv noch!

          😀 😀 😀 Jetzt kriegt „Kaisu“ schon ‚Druck‘ ohne es überhaupt zu besitzen 😀 😀 😀

  11. „Da ich mich nicht entscheiden konnte, gab es eine Umfrage auf Twitter von mir. Die Mehrheit stimmte für „Evil“ ab, aber da ich ja gerne gegen den Strom schwimme, habe ich mich letztendlich für „Purer Hass“ entschieden“

    Das ist mal ne Logik XD Am besten wäre es gewesen, wenn du nun am Ende doch „Frischfleisch“ liest XD

    LG
    Ben ^^

    1. Jaaaaa, das bin ich – undurchschaubar und mystisch 😀 😀 😀
      Hatte nur „Evil“ und „Purer Hass“ zur Auswahl gegeben und nach all den Kommis zu „Evil“ finde ich es doch lieber mal in Ruhe lesen. Nicht das ich sonst durch Bücher hetze, aber dies scheint doch besondere Aufmerksamkeit zu benötigen.

      1. „Evil“ ist wirklich schrecklich, aber ob es unbedingt zu Halloween passt?! Ich denke deine Entscheidung ist letztendlich richtig. Ich fand es mega, aber auch sehr bedrückend. Nicht, dass dir der Spaß die Woche noch flöten geht 😉

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