Aktion

DIY Krimi Aktion #3

DIY Krimi

Wie schön, wir werden mehr! (=
Der Krimi geht in die nächste Runde, diesmal ganz spannend für mich, da ich an einem „fremden“ Text anknüpfe.

Die Aktion ist zu finden bei Nenaties Bücherwelt & Lora liest! Den ersten Part [Teil 1] hat die Autorin Claudia Wenk geschrieben:

DIY Krimi (Teil 1) von Claudia Wenk

DIY Krimi (Teil 2) von crumb

DIY Krimi (Teil 3) von Regina Happel

DIY Krimi (Teil 4) von crumb

Sues Körper begann zu zittern, doch als sie nochmals hin sah, saß dort nur eine junge Frau die Laura ziemlich ähnelte. Das Fenster wurde runter gekurbelt: „Alles ok? Sie sehen …. oh …“, die Frau stieg aus. In diesem Moment brach Sue zusammen, ihre Kräfte schwanden und sie wollte nur noch eines, sich hinlegen und schlafen … einfach nur lange schlafen.

PiepPiepPiep. Immer wieder dieser Ton. Schließlich blinzelte Sue: „Tom? … Tom, mach diesen Weckton aus …“, langsam öffnete sie die Augen. Aber nicht in ihrem Schlafzimmer. Dieser Raum war ihr absolut fremd. Ebenso das Gesicht, welches auftauchte: „Frau Brecht? Schön das sie zu sich gekommen sind.“. „Wo … wo bin ich … ?“, Sue sah sich irritiert um, doch es dämmerte ihr schon von alleine, noch ehe der Arzt es sagte. „Sie hatten einen Unfall. Eine Frau wollte sie gerade mitnehmen, da fielen Sie in Ohnmacht.“ er räusperte sich „Es warten zwei Herren von der Polizei auf …“. Sue erstarrte. Polizei? Der Arzt sprach weiter: „… Sie. Können Sie sich denn noch an den Unfall erinnern?“. „Das war kein Unfall! Und Tom, ich muss Tom suchen. Ich muss recherchieren, für Laura! Ich muss…“, doch da kam der Arzt in kurzen Schritten auf Sue zu und versuchte sie zu beruhigen „Frau Brecht, es ist reine Routine das die Polizei bei solch einem Unfall vorbei kommt. Und dieser Tom, ist das Ihr Ehemann, soll ich ihn benachrichtigen?“. Sue wollte gerade antworten, da ging die Tür auf und die zwei Polizisten kamen herein. Aber sie sahen gar nicht aus wie Polizisten aussehen sollten, wenn es um ein Verkehrsdelikt geht. Keine Uniform. Legere Kleidung. Sue brauchte nicht lange, um zu begreifen. Genügend Recherchen innerhalb der Polizei hatten sie gelehrt, wenn diese nicht in Uniform auftraten, geht es um viel mehr als eine Verwarnung und vor allem: es geht um dich! Der Arzt wollte gerade protestieren, da hob einer der Männer beschwichtigend die Hand: „Alles gut Herr Doktor. Wie Sie gesagt haben, nur wenn die Patientin bei Bewusstsein und vernehmungsfähig ist. Ist sie! Sie ist wach und sie ist bei klarem Verstand!“. „Ob Frau Brecht vernehmungsfähig ist oder nicht entscheiden nicht Sie!“. Der Mann der eben sprach, ging zum Bett von Sue, sprach dabei mit dem Arzt, fixierte jedoch sie mit seinem Blick: „Ich denke sehr wohl, das ich das beurteilen kann. Frau Brecht war laut genug, um uns zu zeigen das sie erstens wach ist und zweitens genau weiß, das der Mitfahrer vermisst wird. Und nun bitte ich Sie Herr Doktor uns unsere Arbeit machen zu lassen!“. Der andere Mann führte den Arzt hinaus und flüsterte ihm dabei irgendetwas ins Ohr.

Nachdem der Arzt den Raum verlassen hatte, nahm der Mann der eben bereits das Wort ergriff einen Stuhl und setzte sich neben Sue: „Ich will nicht drum herum reden. Nachdem Sie im Krankenhaus aufgenommen wurden, wurde die Polizei benachrichtigt. Man glaubte es handele sich um einen Wildunfall. Aber dann wären wir ja nicht bei Ihnen, stimmt`s?!“, er räusperte sich, „Also Frau Brecht, was glauben Sie warum wir hier sind.“ Es klang kaum nach einer Frage, eher nach einem Test, aber warum? Sue glaubte die Polizei hätte vielleicht Tom gefunden oder den Zettel, doch es kam anders … völlig anders. Ihr schlimmster Alptraum wurde wahr.

Hui hui hui. Schriftstellerei ist kein leichtes Handwerk … Roter Faden, Spannungsbogen, ich hoffe ein wenig konnte ich davon erfüllen & Euch somit unterhalten?!

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